| Geburtsdatum | 23.09.1914 |
| Geburtsort | Speyer, Kreisfreie Stadt |
| Sterbedatum | 14.11.2003 |
| Wirkungsort | Baden-Baden |
| Beruf oder Beschäftigung | Flötist | Musiker | Komponist |
| GND-Sachgruppe | Personen zu... | Musik. Musikwissenschaft |
| Werke in Auswahl | Tripelkonzert für Flöte, Klarinette, Violoncello und Streichorchester, 1977 | Sechs Episoden für ein Trio, 1985 | Theobald-Boehm-Suite, 1989 |
| Quellen | Quantz-Kollegium e.V.: Zur Biographie von Ernst Friedrich Wilhelm Bodensohn (1914-2003), http://www.festliche-serenaden.de/quantz-collegium/e-fr-w-bodensohn (Stand: 28.06.2022) | Frank/Altmann: Kurzgefaßtes Tonkünstler-Lexikon, Zweiter Teil: Ergänzungen und Erweiterungen seit 1937, 15. Aufl., Wilhelmshaven 1974, S.71 |
| GND-Nummer | 1012394018 |
| Siehe auch |
geboren und aufgewachsen in Speyer, bereits als Fünfjähriger lernte er Blockflöte, später auch Klavier und Violine; ab etwa 1930 erhielt er Flötenunterricht bei Max Führer, dem Solo-Flötisten des Orchesters am Nationaltheater Mannheim; ab 1931/32 Studium an der Musikhochschule Mannheim; 1936/37 Gründung des Quantz-Collegiums als auf Barockmusik spezialisiertes Kammermusikensemble; Einzug zum Wehr- und ab 1939 zum Kriegsdienst; 1946-1948 Flötist im Saarpfalzorchester; ab 1948 erster Solo-Flötist des neu gegründeten Sinfonieorchesters des Südwestfunk in Baden-Baden; 1952 Wiedergründung des Quantz-Collegiums, mit dem er zahlreiche Konzerte spielte und mehrere Tonträger aufnahm (bis 1991); ab 1957 leitete er die Konzertreihe "Festliche Serenaden Schloss Favorite" im Schloss Favorite bei Rastatt; Bodensohn komponierte auch zahlreiche Werke, darunter Konzerte und Kammermusik