| Varianter Name | Bardo / Moguntinensis | Bardo / Archiepiscopus | Bardo / Sanctus | Bardon / de Mayence | Bardon / Archevêque | |
| Geburtsdatum | 980 |
| Geburtsort | Oppershofen |
| Sterbedatum | 1051 |
| Sterbeort | Dornloh |
| Wirkungsort | Mainz, Kreisfreie Stadt |
| Beruf oder Beschäftigung | Erzbischof |
| GND-Sachgruppe | Personen zu... | Kirche |
| Quellen | Deutsche Biographische Enzyklopädie, 1995 |
| GND-Nummer | 102423091 |
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| Literatur | Literatur über Bardo / Moguntinensis in der RPB |
Trat als Mönch in das Kloster Fulda ein; dort wurde er Dekan, Leiter der Klosterschule und schließlich Propst von St. Andreas am Neuenberg; 1029 Abt von Werden; 1031 Abt von Hersfeld und Ernennung zum Erzbischof von Mainz und Erzkanzler; Bardo nahm 1040/41 an den Feldzügen gegen Böhmen teil; 1036 wurde in seinem Episkopat der Mainzer Dom vollendet; wurde schon kurz nach seinem Tod als Heiliger verehrt.
Erzbischof von 1031-1051. Er war verwandt mit Kaiserin Gisela (s. Gisela-Schmuck); seit 1029 war er Abt in Verden und seit 1031 auch in Hersfeld. (1036) Einw. des wiederaufgebauten Domes; Begründung des Johannistiftes im Alten Dom; (1040) Tod von Gerschom ben Jehuda; (1043) Krönung von Königin Agnes von Poitou; Schaffung des Erzkanzleramtes für Gallien und Burgund (s. Erzämter); (1049) Papstbesuch; (1050) Gründung des Jakobsberger Klosters. Grab: Dom, Festtag: 10. Juni ---[Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]