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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Tochter des Industriellen Ludwig Heyl zu Herrnsheim (\"Wormser Lederwerke Heyl-Liebenau\") und der Adeligen Eva-Marie von der Marwitz; 5 Geschwister; das Familienanwesen stand an der Stelle des Bischofssitzes, auf dem Luther sich 1521 vor dem Reichstag verantworten mußte; Schulbesuch in Worms und im Internat Heiligengrabe (Brandenburg); ab 1937 Besuch des Mädchenpensionats Eberswalde; Wechsel nach Worms an die Eleonorenschule; 1940 Abitur als nur eines von 24 Mädchen aus Worms, Jahrgangsbeste; auf Wunsch der Mutter Haushaltsausbildung; 1941 Reichsarbeitsdienst in Gedern in Hessen, danach in St. Goarshausen; danach Kriegshilfsdienst in einem Kindergarten in Frankfurt; 1942 Beginn eines Studiums der Kunstgeschichte, Geschichte und Anglistik in Frankfurt; nach einem Semester zum Kriegshilfsdienst für die Archivkommission beim Auswärtigen Amt in Paris abkommandiert, wo sie den Diplomaten Eugen Klee kennenlernte; als seine Sekretärin begleitete sie ihn zunächst nach Lothringen; 1944 Rückkehr nach Worms; bei einem weiteren Auslandsaufenthalt für die Archivkommission heimliche Verlobung mit Eugen Klee in Niederschlesien; Anfang 1945 Flucht nach Oberbayern; Heirat am 2. Mai 1945 in Miesbach; 1947 Umzug nach Alzey, wo ihr Mann Landrat wurde; 1952 Ernennung ihres Mannes zum Botschafter für Mittelamerika, Umzug nach San Salvador; 1955 Rückkehr nach Deutschland; 1956 Tod des Ehemannes; Beginn eines Sprachenstudiums in München (ohne Abschluß); 1958 CDU-Beitritt; 1959 Vorsitzende der Frauenvereinigung der CDU Worms; Kandidatur für den Bundestag als protestantische \"Quotenfrau\"; 1961 Wahl in den Bundestag; Mitarbeit in verschiedenen Ausschüssen, u.a. dem Petitionsausschuß; Vorstandsmitglied der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft; Mitglied im Europarat; 1970 Vizepräsidentin der Versammlung der Westeuropäischen Union; 1972 Ausscheiden aus dem Bundestag; 1973-1978 Leiterin des Auslandsreferats des rheinland-pfälzischen Kulturministeriums; begeleitete den Minister Bernhard Vogel nach Rio Grande do Sul in Brasilien, wo viele Nachkommen hunsrückischer Auswanderer lebten; Präsidentin der Stresemann-Gesellschaft; seit 1980 Tätigkeit für UNICEF; 1985-1993 Vorsitzende des Deutschen Komitees von UNICEF; 1991 Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern; 1994 Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz; 1997 Konvertierung von Katholizismus; zog 2004 zu ihrem Neffen Ludwig auf den Nonnenhof bei Bobenheim; Übergabe des Nachlasses ihres Mannes an das Stadtarchiv Cochem; 2014 Ehrenring der Stadt Worms; 2017 wurde eine umfassende Biographie veröffentlicht" ],
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