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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Landrat. - B bestand im Alter v. 16 Jahren das Abitur in Koblenz. Er studierte 1831-1833 Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten Bonn und Berlin. 1836 Promotion zum Dr. iur. Sodann Kammergerichtsauskultator. 1838 Regierungsassessor an der Regierung in Magdeburg und 1842 an der Regierung in Koblenz. 1846 wurde er zum Landrat des Kreises Bernkastel ernannt. Da der junge Landrat seine Dienstaufgaben im Revolutionsjahr 1848 im Sinne der Regierung souverän meisterte, wurde er im gleichen Jahr als Polizeipräsident nach Berlin berufen. Dort versagte er und wurde kommissarisch zum Regierungspräsidenten v. Arnsberg ernannt. Dem nochmaligen Versagen folgte 1849 die Entlassung aus dem Staatsdienst. B kandidierte erfolglos bei den Wahlen 1852, 1853, 1855 und 1858. 1858 wurde er wieder in den Staatsdienst aufgenommen und zum Regierungspräsidenten in Minden ernannt, 1868 als Regierungspräsident nach Aachen versetzt und 1872 zum Oberpräsidenten der Rheinprovinz ernannt. 1877 Verleihung des Titels \"Wirklicher Geheimer Rat\" mit dem Prädikat \"Exzellenz\". 1888 vom Koblenzer Stadtrat zum Ehrenbürger ernannt; 1889 trat er in den Ruhestand. - ---[Daten übernommen aus: Claudia Schmitt, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]", "Sohn von Karl Moritz Ferdinand von Bardeleben und seiner zweiten Frau Charlotte Ernestine, geb. Klaproth" ],
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    "source" : [ "Landeshauptarchiv Koblenz Abt. 442 Nr. 3403, Abt. 403, Nr. 9801", "Peter Neu: Heinrich Moritz Albert v. B, in: Jahrbuch des Landkreises Bernkastel-Wittlich, 1984, 270-272", "Horst Romeyk: Die leitenden staatlichen und kommunalen Verwaltungsbeamten der Rheinprovinz 1816-1945, Düsseldorf 1994, 342", "Hansjürgen Schierbaum: Die politischen Wahlen in den Eifel- und Moselkreisen des Regierungsbezirkes Trier 1849-1867, Düsseldorf 1967, 86 ff." ]
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