{
  "placeOfBirth" : [ {
    "label" : "Trier, Kreisfreie Stadt",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/spatial#n21100000"
  } ],
  "gender" : [ {
    "id" : "https://d-nb.info/standards/vocab/gnd/gender#male",
    "label" : "Männlich"
  } ],
  "dateOfDeath" : [ "1840-04-29" ],
  "rppdId" : "pta0616",
  "dateOfBirth" : [ "1765-07-26" ],
  "placeOfDeath" : [ {
    "label" : "Trier, Kreisfreie Stadt",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/spatial#n21100000"
  } ],
  "type" : [ "AuthorityResource", "Person", "DifferentiatedPerson" ],
  "@context" : "http://lobid.org/gnd/context.jsonld",
  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Während K's Vater Hugo Kasimir v. K Geheimer Rat des Kurfürsten v. Trier war, gehörte K (wie fast alle seine Brüder) nacheinander und gleichzeitig verschiedenen Domkapiteln der deutschen Reichskirche an. (1776 bekam die Familie den Grafentitel verliehen) - K wurde 1774 Domizellar in Würzburg, 1779 in Eichstätt, nach der Subdiakonenweihe 1788 Domherr in Mainz, Eichstätt, Würzburg und Passau. - 1814 war K Leiter der Delegation des Generalgouvernements Mittelrhein beim 1. Pariser Frieden und 1814/15 Deputierter beim Wiener Kongreß. - K war v. der preuss. Regierung schon 1815 als mögl. künftiger Bischof v. Trier ins Auge gefaßt worden; 1821 ersuchte ihn Kultusminister v. Altenstein im Namen des Königs sich als Kandidat zur Verfügung zu stellen. Nach anfängl. Ablehnung ließ K sich umstimmen und beantwortete eine abermalige Anfrage der Regierung positiv. Da in den Verhandlungen über die Zusammensetzung des künftigen Domkapitels und wegen der verlangten Freiheit der Kirche in ihren inneren Angelegenheiten Minister v. Altenstein kein Entgegenkommen erkennen ließ und auf staatskirchl Positionen beharrte, zog K 1822 seine Bereitschaftserklärung zurück. Die Regierung favorisierte daraufhin den Pfarrer v. Ehrenbreitstein, Josef v. Hommer, den K als seinen zukünftigen Weihbischof mit Amtssitz in Koblenz vorgesehen hatte. - K war 1837 stellvertr. Mitglied des Rheinischen Provinziallandtages, nachdem er 1826 und 1828 verhindert gewesen war. - ---[Daten übernommen aus: Andreas Heinz, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
  "describedBy" : {
    "dateModified" : "2006-07-11",
    "source" : [ "Beda (Hubert) Bastgen: Die Besetzung der Bischofssitze in Preußen in der ersten Hälfte des 19. Jhs, 2 Bde, Paderborn 1941, I 16-25", "Michael Hiersemann: Die Stellung der Stadt Trier in den Denkschriften des Grafen Edmund v. K vom Jahre 1815, in: Kurtrierisches Jahrbuch, 1961 ff, 1984, 115-140", "Josef von Hommer: Meditationes in vitam meam peractam. Eine Selbstbiographie, hg., übers. u. komm. v. Alois Thomas, Mainz 1976, 442 f.", "Vera Torunsky: Die Abgeordneten der Rheinischen Provinziallandtage und ihre Stellvertreter 1825-1888, Köln/ Bonn 1998, 257 f.", "K. Wilkes: Der Domherr Reichsgraf Edmund v. K und seine Designation zum Bischof v. Trier (1821-1823), in: Trierische Landeszeitung, Beilage \"Stunden der Einkehr\", 7 (1931) Nr.20-29" ]
  },
  "id" : "https://d-nb.info/gnd/103696633X",
  "gndIdentifier" : "103696633X",
  "preferredName" : "Kesselstatt, Edmund von",
  "placeOfActivity" : [ {
    "label" : "Trier, Kreisfreie Stadt",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/spatial#n21100000"
  } ],
  "variantName" : [ "Reichsgraf von Kesselstatt, Edmund / 1765-1840" ],
  "sameAs" : [ {
    "id" : "http://persondata.toolforge.org/redirect/gnd/de/103696633X",
    "collection" : {
      "name" : "Wikipedia-Personenartikel"
    }
  }, {
    "id" : "https://www.tripota.uni-trier.de/beacon.php?ID=103696633X",
    "collection" : {
      "name" : "TRIPOTA - Trierer Porträtdatenbank"
    }
  } ]
}