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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Bedeutendster Vertreter des Hunsrücker Edelherrengeschlechts von Braunshorn; bündelte erfolgreich Eigengut mit dem Erwerb zusätzlicher Lehen über die Hunsrückregion hinaus; von Erzbischof Balduin zu dessen Rat ernannt, Hofmeister von Heinrich VII; häufig als Zeuge oder Schiedsrichter in Rechtsangelegenheiten berufen.", "Um 1300 heiratete Johann von Braunshorn Regina, die Tochter des verstorbenen Wirich von Merle, und gab ihr zum Wittum u.a. Güter in Peterswald, Löffelscheid, Blankenrath u. das \"Ulrichslehen\" zu Walhausen. J.v.Br. war von 1309/12 Hofmeister Kaisers Heinrich VII. und später enger Vertrauter des Trierer Bischofs Balduin von Luxemburg, der ein Bruder des Kaisers war. Die Gnadenerweise des Kaisers und seiner Nachfolger ermöglichten es Johann, die Schaffung eines eigenen, kleinen Territoriums in Anspruch zu nehmen. Er begann 1309 unterhalb der Burg Beilstein eine Stadt anzulegen, die wohl als Kristallisationspunkt für das Zusammenwachsen der verschiedenen Herrschafts- u. Besitzrechte zu einem einheitlichen Territorium gedacht war. 1309 gestattete König Heinrich die Ansiedlung von zehn Juden, dies sollte die wirtschaftliche Basis Beilsteins erweitern. Diese Entwicklung wurde aber durch das Aussterben der Familie verhindert. Aus dem Beltheimer-Weistum vom 8.10.1377 wird deutlich, dass die Herren v. Winneburg-Beilstein die Erben derer v.Br. waren. Johann Herr v.Br. gehört ohne Zweifel zu den bedeutendsten Persönlichkeiten, die das Gebiet des heutigen Landkreises hervorgebracht hat. Er starb hochbetagt am 3. oder 5.6.1347. (Die Bedeutung der Herrschaft für den Kreis Cochem-Zell wird bis heute dadurch wachgehalten, dass das aus dem Wappen der Herren von Br. stammende Hifthorn auch heute noch einen Teil des Kreiswappens bildet). ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
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