Mais, Edgar / 1926-2024

Geburtsdatum27.03.1926
GeburtsortSiesbach 
Sterbedatum30.10.2024
WirkungsortNiederhambach  | Idar-Oberstein, große kreisangehörige Stadt  | Bad Kreuznach, große kreisangehörige Stadt  | Mainz, Kreisfreie Stadt  | Siesbach 
Beruf oder BeschäftigungAbgeordneter  | Heimatkundler  | Lehrer 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Politiker und historische Persönlichkeiten  | Geographie, Heimat- und Länderkunde  | Bildung. Erziehung 
WerkeEnde und Anfang 1945 : d. Kriegs- u. Nachkriegszeit d. Jahres 1945 im Kreis Birkenfeld, 1985 | ¬Die¬ Kämpfe auf dem Hunsrück und an der Nahe, 1986 | ¬Die¬ Verfolgung der Juden in den Landkreisen Bad Kreuznach und Birkenfeld 1933 - 1945, 1988 | Wiedergutmachung?, 1992 | ¬Der¬ Siesbach im Hunsrück als historische Grenze, 1996 |
Quellenhttp://www.idar-oberstein.de/rat-verwaltung/stadtverwaltung/pressearchiv/details/2011/10/27/edgar-mais-stellte-sein-neues-buch-vor/  (Stand: 22.03.2012) | Edgar Mais wurde an Ostern 90 Jahre alt, in: Nahe-Zeitung, vom 31.03.2016 | Oeffentlicher Anzeiger. - (2024) vom 2.11., S. [27] (Todesanzeige).
GND-Nummer1051174511
Siehe auchDeutsche Nationalbibliothek (DNB) Deutsche Nationalbibliothek (DNB) |  Wikipedia-Personenartikel
LiteraturLiteratur von Edgar Mais in der RPB | Literatur über Edgar Mais in der RPB

Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 04.11.2024

Biogramm

Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags. - Partei: SPD. - Mandate: Mandat 7. Wahlperiode: Wahlkreis 2, Listenplatz 9; Mandat 8. Wahlperiode: Wahlkreis 2, Listenplatz 8; Mandat 9. Wahlperiode: Wahlkreis 2, Listenplatz 9. - Konfession: Evangelisch. - Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: 1932-1940 Volksschule Siesbach, staatliches Aufbaugymnasium Hadamar und Lehrerbildungsanstalt Trier, 1944-1945 Soldat, Kriegsgefangenschaft, 1946 Fortsetzung des Studiums, 1948 Erste und 1951 Zweite Lehrerprüfung, 1948 Volksschullehrer in Niederhambach, 1961 Studium an der Hochschule für inter nationale pädagogische Forschung in Frankfurt am Main, 1967 Examen für das Lehramt an Realschulen, Lehrer und 1971 Studienrat am Göttenbach-Gymnasium Idar-Oberstein. - Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1959 Mitglied der SPD; 1960 Mitglied des Kreistags Birkenfeld; 1964-1968 Erster Beigeordneter des Amts Birkenfeld; 1967-1974 Mitglied des Kreisausschusses im Kreis Birkenfeld; 1969 Mitglied des Stadtrats Idar-Oberstein; 1969-1982 Vorsitzender des SPD-Stadtverbands Idar-Oberstein; 1987-1994 Erster Kreisdeputierter und Erster Kreisbeigeordneter; 1950 Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. - Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 18.05.1971-17.05.1983 (7.-9. Wahlperiode) Mitglied des Landtags; 7. Wahlperiode: Mitglied Kulturpolitischer Ausschuss; 8. Wahlperiode: Mitglied Kulturpolitischer Ausschuss; 9. Wahlperiode: Mitglied Kulturpolitischer Ausschuss. - Ehrungen: Bundesverdienstkreuz am Bande (1979), Bundesverdienstkreuz Erster Klasse (1983).- ---[Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]

Biogramm / alternativ

Erste Lehrtätigkeit 1948 an der Volksschule in Niederhambach; 1957 Examen für das Lehramt an Realschulen; 1965 Lehrer für Geschichte und Evangelische Religion am Göttenbach-Gymnasium in Idar-Oberstein; 1971 Studienrat; 1983-1990 am Pädagogischen Zentrum (heute Pädagogisches Landesinstitut) in Bad Kreuznach; 1984 Regierungsschulrat; 1964-1994 Mitglied des Kreistages (SPD); 1971-1983 Landtagsabgeordneter; 1991-1998 Vertreter des Landrates; 1983 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse; 1944-1999 schrieb er für den Heimatkalender des Landkreises Birkenfeld; veröffentlichte zwölf Bücher; Regisseur und Autor für die Freilichtaufführungen am Römergrab in Siesbach; Leiter mehrerer Männerchöre und ehrenamtlicher Kirchenorganist.