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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "1872 kam er von Briedel nach Zell in die Vorstadt Brandenburg, wo er das Haus Nr. 21 erwarb. Aus der Ehe mit Caroline Bamberger entstammten 4 Kinder. Als Weinhändler u. Branntweinbrenner gelang ihm ein florierendes Unternehmen. Sein offenes Geschäftsgebaren fand im Moselraum schnell Vertrauen, so dass er auch im Leben der Stadt Zell eine bedeutende Rolle spielte. Er gründete 1892 mit zwei weiteren Kaufleuten aus Zell u. Briedel die angesehene \"Zeller-Volksbank\" in der Friedrich Wilhelmstraße, (heute Schlossstraße), die 1921 von der Deutschen Bank abgelöst wurde. Er nahm auch die Position des Synagogenvorstehers für eine 74 Köpfe zählende jüdische Gemeinde aus Zell, Merl, Briedel, Pünderich, Bullay, Alf u. Bad Bertrich ein. Die kath. u. ev. Pfarrer pflegten mit dem Vorsteher der jüdischen Gemeinde enge Kontakte, so belegt es die \"Zeller-Zeitung\" ... das friedliche Verhältnis der Konfessionen in Zell, das in erster Linie der Duldsamkeit u. Menschenfreundlichkeit von Pastor Wolter u. Pfarrer Gehring zu verdanken sei ... , auch wird erwähnt. ... dass die Nachbarschaft der Synagoge in der Jacobstraße sich stets wohlwollend u. freundlich den jüdischen Gottesdienstbesuchern gezeigt habe ... 1879 richtete R.B. einen Güter- u. Personentransport zum Bullayer Bahnhof ein, 1896 wurde er ins Eisenbahn-Komitee gewählt, 1897 baute er das Haus der heutigen Praxis Dr. Aengenheister in Brandenburg, im gleichen Jahr wird er von der AOK als Vertrauensmann benannt u. 1898 zum Delegierten des Mosel-Hochwald-Hunsrückvereins gewählt. Nach seinem Ableben 1920 übernahm sein Sohn Max das Geschäft, sowie die Funktionen des Synagogenvorstehers bis 1938. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Franz Piacenza]" ],
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