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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Er gehörte zunächst zu den Burgmannen des Grafen Hermann v. - Virneburg, ab 1246 bezeichnet er sich als Ritter. Von 1219/47 ist er als Reichsvogt in Klotten eingesetzt und wird von 1234/63 zum kaiserlichen Burggrafen von Cochem ernannt, gleichzeitig ist er Schultheiß u. Richter in Boppard. Seine erste Urkunde weist ihn am 25.11.1238 als Burgmann des Hermann v. Virneburg aus. Hier ist er Zeuge bei der Schenkung des H. v. Virneburg in Monreal an die Abtei Himmerod. Im Beisein von Ritter F.v.Cl. verzichtet Ritter Joh. v. Polch auf Wingerte in Lützelcoblenz für das Kloster St. Castor in Koblenz. Im Jahre 1247 ist er ebenfalls Zeuge als Burggraf zu Cochem u. Richter zu Boppard in einer Urkunde in der Ritter Sifried v. Boppard ein Allod zu Gondelshausen der Kirche zu Hirtzenau schenkt. Mit seinem Bruder Elyas v. Cl. (gest. 1282) der ebenfalls Burggraf zu Cochem war u. hier von 1236/62 wohnte, der auch ab 1245 als \"Offizial\" von Boppard erscheint, bestätigen sie 1250 eine Schenkung ihrer Schwester Engeltrud, Wwe des Gottfried Stumpf v. Boppard, von Gütern an das Kloster Marienberg bei Boppard. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]", "[Zur Familie v. Clotten:] Die v.Cl. mit den fünf Kugeln (2:1:2) im Wappen stellten die ersten Reichsvögte, mit Theoderich v.Cl. (v. Brachtendorf) 1130 in einer Stiftsurkunde für die Augustiner-Chorherrenabtei in Springiersbach genannt, sein Sohn Johann ist bereits 1190 Ministeriale u. Burggraf von Cochem. Dieses Geschlecht ist nachweisbar bis zum Jahre 1461. Mit Franco v. Clotten gibt sich ein anderes Geschlecht die Bezeichnung v.Cl, sie führen das Wappen mit dem silbernen Balken im blauem Feld, sie werden nach 1247 in Boppard aufgeführt. Eine andere Linie v. Clotten, die mit den drei Lilien (2:1) im Wappen, erscheint ebenfalls mit einem Theoderich im Jahre 1244 u. kann bis 1491 nachgewiesen werden, mögliche Verwandte sind das Rittergeschlecht derer v. Lissingen, Nachfahren sind die Burgmannen v. Treis u. Vögte v. Carden. Wieder eine andere Adelsfamilie v. Clotten sind die mit dem Beinamen Birnschure, in ihrem Wappen finden wir den schrägrechten Stufenbalken belegt mit kleinen Kreuzchen, dieses Wappen führten auch die Ritter v. Pyrmont. Bereits 1260 wird ein Hermann v. Winneburg mit diesem, Beinamen erwähnt. Johann v.Cl. genannt Birnschure ist 1365 ein Schwager des Johann v. Pyrmont, eines Sohnes Heinrich v. Pyrmont u. der Kunigunde v. Daun. Die v. Clotten mit dem silbernen Gitter in blauem Feld sind Abkommen derer v. Daun. Bereits 1312 wird ein Heinrich v.Cl. erwähnt, sein Vater Johann wohnte 1314 der Krönung Friedrichs des Schönen in Bonn bei. Eberhard ist 1316 Burgmann zu Cochem. Heinrich v.Cl. erscheint 1350 als Burggraf zu Cochem, ebenfalls sein Sohn Johann v.Cl.; Johann v.Cl. sein gleichnamiger Sohn wurde Domherr in Trier, da er nur eine Schwester hatte, die den Friedrich v. Kesselstatt heiratete, war dieses Geschlecht ausgestorben. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
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    "source" : [ "Mittelrheinisches Urkundenbuch III, 634", "Goerz, Mittelrh. Regesten III, Nr. 86, 104", "Günther, Codex Dipl. 277", "Heyen, Boppard 72, 79/80, 100/2", "Streil, Cochemer-Zeitung v. März 1931." ]
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