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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Nach der Acta Brunwyllerensis war Th.v.Cl. \"edlen Geschlechts\". Er war Mönch im Benediktinerkloster in Brauweiler. Im Jahre 1313 wurde ein neuer Abt gewählt, die Wahl fiel auf Manfred (1313/21), einen Professmönch von St. Matthias in Trier. Arnold Scholl, der ebenfalls zur Wahl anstand, verlor mit einer Stimme. Da sich Th.v.Cl. selbst gewählt hatte, kam es zu großen Auseinandersetzungen. Abt Manfred, der sich bedroht fühlte, floh auf die Besitzungen nach Klotten und nach St. Matthias in Trier. A. Scholl war jedes Mittel recht, an Geld zu kommen, um seinen Prozess bei Papst Clemens V. (1306/14), der damals in Abhängigkeit von den französischen Königen in Avignon weilte, zu führen. Th.v.Cl, der mit anderen sein Mönchsgewand ausgezogen hatte, stahl und raubte aus dem Kloster, steckte Höfe und Scheunen an, um die noch im Kloster weilenden Mönche zu vertreiben. Der Kölner Erzbischof setzte dem Treiben ein Ende und nahm die abgefallenen Mönche in Haft. Auf Intervention der Verwandtschaft des Th.v.Cl, insbesondere von Johann von Braunshorn und Wirich v. Winneburg, wurde Th.v. Cl die Haft von Abt Manfred zunächst in eine Art \"cunstudio honesta\" umgewandelt und ihm schließlich nach einem Jahr jede Strafe erlassen. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]", "[Zur Familie v. Clotten:] Die v.Cl. mit den fünf Kugeln (2:1:2) im Wappen stellten die ersten Reichsvögte, mit Theoderich v.Cl. (v. Brachtendorf) 1130 in einer Stiftsurkunde für die Augustiner-Chorherrenabtei in Springiersbach genannt, sein Sohn Johann ist bereits 1190 Ministeriale u. Burggraf von Cochem. Dieses Geschlecht ist nachweisbar bis zum Jahre 1461. Mit Franco v. Clotten gibt sich ein anderes Geschlecht die Bezeichnung v.Cl, sie führen das Wappen mit dem silbernen Balken im blauem Feld, sie werden nach 1247 in Boppard aufgeführt. Eine andere Linie v. Clotten, die mit den drei Lilien (2:1) im Wappen, erscheint ebenfalls mit einem Theoderich im Jahre 1244 u. kann bis 1491 nachgewiesen werden, mögliche Verwandte sind das Rittergeschlecht derer v. Lissingen, Nachfahren sind die Burgmannen v. Treis u. Vögte v. Carden. Wieder eine andere Adelsfamilie v. Clotten sind die mit dem Beinamen Birnschure, in ihrem Wappen finden wir den schrägrechten Stufenbalken belegt mit kleinen Kreuzchen, dieses Wappen führten auch die Ritter v. Pyrmont. Bereits 1260 wird ein Hermann v. Winneburg mit diesem, Beinamen erwähnt. Johann v.Cl. genannt Birnschure ist 1365 ein Schwager des Johann v. Pyrmont, eines Sohnes Heinrich v. Pyrmont u. der Kunigunde v. Daun. Die v. Clotten mit dem silbernen Gitter in blauem Feld sind Abkommen derer v. Daun. Bereits 1312 wird ein Heinrich v.Cl. erwähnt, sein Vater Johann wohnte 1314 der Krönung Friedrichs des Schönen in Bonn bei. Eberhard ist 1316 Burgmann zu Cochem. Heinrich v.Cl. erscheint 1350 als Burggraf zu Cochem, ebenfalls sein Sohn Johann v.Cl.; Johann v.Cl. sein gleichnamiger Sohn wurde Domherr in Trier, da er nur eine Schwester hatte, die den Friedrich v. Kesselstatt heiratete, war dieses Geschlecht ausgestorben. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
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    "source" : [ "Eckert, Chronicon Brunwilr, 17 Heft, S. 190/1", "Klein, Geschichte der Benediktiner-Abtei Brauweiler, Fichtenhain 1921, S. 31/8", "Lauxen, Josef: Geschichte des Ortes, der Burg u. der Pfarrei Klotten (Schreibm.-Manuskript), Klotten 1946, S. 19", "Wisplinghoff, Erich.: Die Benediktinerabtei Brauweiler, (Germania Sacra, [Neue Folge] 30), Berlin 1992, S. 197" ]
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