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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "1780 heiratete er in Zell in 2. Ehe Susanna Margaretha Melchiors, die Tochter des Zeller Stadtschultheißen, Amtsbeisitzers und kaiserl. Notars Johann Melchiors (1715/80). Nach dem Tod seiner Schwiegervaters übernahm P.E. bis zum Untergang des Trierer Kurstaates dessen Aufgaben als Stadtschultheiß, Amtsbeisitzer und Notar. Ab 1787 führte er auch die Bezeichnung eines Oberamtsassessors. 1795 wurde er nach der Neuordnung der Verwaltung durch die Franzosen Bürgermeister der Mairie Zell und von 1798 bis 1801 Präsident und Verwalter des verkleinerten Kantons Zell. Nachdem er 1796 kurzfristig sogar verhaftet worden war, bat er wiederholt um seine Entlassung aus französischen Diensten. Dabei stand er lange wohlwollend den Franzosen gegenüber und weigerte sich, 1792 in Zell 70 meist adlige französische Emigranten aufzunehmen. Mit dem Stadtschreiber Matthias Melchiors verfasste er einen Brief an den Gesandten der französischen Republik in Wien, in dem er auf die freundschaftlichen und friedlichen Gefühle hinwies, die die Zeller Bevölkerung seit langem für Frankreich hege. Zugleich bat er, bei einer bevorstehenden Invasion die Stadt Zell nach Möglichkeit zu verschonen. Zell erhielt darauf einen kurfürstl. Verweis und wurde unter Androhung von Waffengewalt gezwungen, die ihr zugewiesenen Emigranten aufzunehmen; Vater des Notars Karl-Joseph Eggener. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Karl-Josef Gilles]" ],
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    "source" : [ "[Gilles, Karl-Josef: Die Geschichte der Stadt Zell bis 1816, (Schriftenreihe: Ortschroniken des Trierer Landes, Bd. 28), Trier 1997] 294, 310", "ders. in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 2002, 21 f." ]
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