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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Am 10.8.1900 erhält Fenger die Priesterweihe in Trier. Sein geistlicher Weg führte ihn 1900 für ein Jahr als Kaplan nach Illingen (Saar), dem ein weiteres Jahr als Kaplan in Saarbrücken-Malstatt folgte. F.J.F, dem eine energische Natur nachgesagt wird, wurde am 23.9.1903 als Pfarrer nach Ulmen beordert, weil dort ein geplanter Kirchenneubau ins Stocken geraten war. In einer fast unglaublichen Bauzeit von weniger als einem Jahr konnte nach der Grundsteinlegung im Mai 1905 bereits zu Weihnachten des gleichen Jahres feierlicher Einzug ins neue Gotteshaus gehalten werden. In Ulmen wird er noch Definitor u. Dechant, bevor er 1927 die Pfarrei Gelsdorf (Ahr) bis 1931 übernahm. Als Pfarrer von Dümpelfeld erlag er am 30.8.1932 einem Herzschlag, an dem Tag, als er mit seinen Pfarrkindern eine Wallfahrt zum Hl. Rock in Trier unternehmen wollte. Auf dem schönen Felsenfriedhof in Dümpelfeld befindet sich auch seine letzte Ruhestätte. Von unschätzbarem Wert sind seine gesammelten Urkundentexte, die er mit großem Eifer aus den Archiven zwischen Düsseldorf u. Wiesbaden zusammentrug, die als Losenblattsammlung im Bistums-Archiv in Trier archiviert, heute zahlreichen Heimatforschern als Quellen dienen. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Manfred Dietzen]" ],
  "publication" : [ "Kiegsschäden im trierischen Amte Münstermaifeld am Ende des Dreißigjährigen Krieges, in: Trierische Chronik, N.F VIII, 1911/12, S. 110-115 = http://www.dilibri.de/ubtr/periodical/pageview/19188 (Stand: 13.10.2011)" ],
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    "dateModified" : "2011-10-13",
    "source" : [ "Der Weltklerus der Diözese Trier seit 1800, hrsg. vom Diözesanarchiv, Trier 1941, S. 115", "Kreutz/Dreis/Fuchs, Kleine Chronik des Eifelortes Ulmen 1964", "Chronik Ulmen, Briedel 2000, S. 222." ]
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