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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Zur gleichen Zeit, als der gottselige Bruder Eberhard von Klausen die dortige Wallfahrtskirche zu Ehren der schmerzhaften Muttergottes errichtete, im Jahre 1441, hatte auch der Eremit N.H. in Driesch eine Marienkirche ebenfalls zu Ehren der schmerzhaften Mutter Jesu gebaut. Sein Bild wurde bis 1972 noch in der Kirche verwahrt mit der Aufschrift: \"Dies ist die echte Abbildung des frommen Bruder Klaus, des Urhebers dieses Gotteshauses\". Wo u. wann Bruder Klaus geboren u. wes Herkunft er gewesen ist kann nicht mehr festgestellt werden. Im Volksmund wurde immer erzählt, er würde aus Driesch stammen. Er hatte sich eine Eremitage (Klause) neben dem Kirchturm gebaut. Das Bruder Nikolaus der Urheber der Marienkirche in Driesch ist, geht aus einem alten Pergament-Brief hervor, darin wird ausgesagt: \"Ritter Gotthard Haust zu Ulmen stiftet am 28.10.1477 vier Malter Korn jährlich im Werte von 100 rhein. Gulden an die Kirche Unserer lieben Frau zu Driesch an den frommen Bruder Nikolaus Helmis\". Wie lange er gelebt u. wann er gestorben ist bleibt unbekannt. Vermutlich wurde er vor dem St. Josefs-Altar in Driesch begraben, da hier früher ein alter Grabstein lag, so aus alten Aufzeichnungen. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]", "Seit 1447 ergingen mehrere Stiftungen örtlicher Ritter, darunter Gotthard Haust von Ulmen, sowie ein päpstlicher Ablaß an den Eremiten Clais Helmis, der neben einer kleinen Kapelle in Driesch seine Klause hatte; die Kapelle beherbergte eine als wundertätig angesehene Pieta aus dem 15. Jh.; Clais bekam den Auftrag, für die Pieta eine Wallfahrtskirche zu bauen; 1478 Einweihung des Ostchores; 1496 Fertigstellung von Schiff, Turm und Glocke; die Kirche bekam einen eigenen Rektor; die Wallfahrten wurden bis in die napoleonische Zeit fortgesetzt" ],
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    "source" : [ "Feilen, Matthias: Geschichte der Marienkirche in Driesch, Lutzerath 1972 (unveröffentl. Manuskript), II", "http://marienkirche.lutzerath.de/kirche/geschichte.php (Stand: 18.11.2011)", "http://marienkirche.lutzerath.de/kirche/architektur.php (Stand: 18.11.2011)", "http://marienkirche.lutzerath.de/kirche/gnadenbild.php (Stand: 18.11.2011)" ]
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