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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Er war der Sohn des Stadtbürgermeisters Joseph Franz K.; in der Verwaltung ausgebildet, hatte er in Heidelberg Jura u. Verwaltungswissenschaft studiert und war politisch (linksliberal) sehr engagiert. Im März 1848 saß er im Vorparlament, später in der Nationalversammlung in Frankfurt mit dem Cochemer Apotheker Nettstraeter als Mitglied für die Stadt Cochem. Am 20.3.1848 gründete er den Cochemer Schützenverein und übernahm dessen Führung. H.I.K. war Stellvertreter des Abgeordneten Dr. Boost in der Berliner preuß. Nationalversammlung. Aufgrund einer gegnerischen Anzeige erschien am 28. Juni eine Kommission der Staatsanwaltschaft Koblenz in Cochem um H.I.K. und Zeugen \"wegen des Versuchs zum Umsturz der Verfassung\" zu befragen. Dieser Vorfall wurde später niedergeschlagen. Nach dem 6. Aug. überreicht er der Nationalversammlung in Berlin Änderungsvorschläge zur Gemeindeordnung des Kreis Cochem. Auf einer Versammlung am 5.2.1849 in Lutzerath für die Wahl von zwei Abgeordneten für die 2. Kammer war er wieder Zielscheibe übler Verleumdungen. Er, der geistige Führer der demokratischen Bewegung, verließ bald darauf seine Vaterstadt, wurde Eisenbahnsekretär, königl. Rechnungsrat und wurde Ritter des Roten Adlerordens 4. Klasse. Sein Vater war nach der demokratischen Bewegung 1848 als königl. preuß. Bürgermeister nicht mehr tragbar. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
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    "source" : [ "Neuendorf, Eine Revolution fand 1848 in Cochem nicht statt, in: Heimat : Beilage der Rhein-Zeitung für Schule u. Elternhaus, v. Sept. 1966 bis Jan. 1967", "Reprint 1998, 27." ]
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