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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Um durch einen neuen Erwerbszweig sein Einkommen u. den Lebensunterhalt zu verbessern versuchte er die Seidenraupenzucht in Zell einzuführen. Die preußische Behörde versprach sich gerade in den Weinbaugebieten der Rheinprovinz hiervon große Erfolge für die verarmte Winzerschaft. 1833 teilte P.J.K. der Regierung mit, er sei dabei eine Seidenraupenzucht zu betreiben. Die ersten Erfolgsmeldungen teilte 1835 Landrat Moritz seiner vorgesetzten Behörde mit. Sohn Johann Josef K. wurde auf die Seidenraupenschule nach Potsdam geschickt. Großes Aufsehen erregte hier ein verbessertes Modell einer Haspelmaschine, die sein Vater in Zell selbst entworfen hatte u. in die Sammlung der technischen Gewerbedeputation aufgenommen wurde. P.J.K. hatte inzwischen ein 6 Morgen großes Forstgrundstück bei Irmenach gepachtet, das er mit Maulbeerbäumen bepflanzte. (Innerhalb weniger Jahre wurden in nur wenigen Moselorten über 30.000 Maulbeerbäume gepflanzt). Mit einem Darlehen der Regierung von 600 Talern wollte er im Jahre 1842 eine Musteranstalt für den Seidenbau errichten. Die vom Staat zugesagte Hilfe blieb aber aus, sodass der Bau unvollendet blieb, dieser Umstand ist dem damaligen Landrat Moritz zuzuschreiben, der, wie die Akten ergeben, von P.J.K. keine günstige Meinung hatte u. eine Finanzierungsgesellschaft ablehnte. Im Jahre 1848 gab es in Zell eine große Brandkatastrophe von der auch P.J.K. betroffen war, sein Haus u. alle Vorrichtungen wurden ein Raub der Flammen, davon hat er sich nie wieder erholt. Der neue Landrat Ulrich bemühte sich 1851 eine andere Persönlichkeit für die Seidenraupenzucht zu gewinnen, hier fand er den Bausachverständigen Adam Koeppe aus Zell, der auch den Sohn des P.J.K. beschäftigte. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
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    "source" : [ "Landeshauptarchiv Koblenz, Abt. 403, Nr. 1538, 9486/7", "Clemens, Seidenbau im Altkreis Zell, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 2002, S. 64/8." ]
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