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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "An das Abitur im Jahre 1838 schlossen sich Arbeitsdienst, Grundwehrdienst u. Kriegsdienst bei der Luftwaffe an. Von 1940/45 konnte er als Soldat in Greifswald u. Kiel Medizin studieren. Nach dem Krieg 1945 Staatsexamen, 1948 Promotion, Facharztweiterbildung in Lungen- u. Kinderheilkunde. Mit dieser doppelten Qualifikation widmete er sich der Behandlung u. Bekämpfung der Kindertuberkulose. Am 1.1.1963 trat er in den öffentlichen Gesundheitsdienst im staatlichen Gesundheitsamt Ehingen (Donau) u. besuchte die Staatsakademie in Düsseldorf. Am 19.2.1966 kam er als Leiter des Gesundheitsamtes in den Kreis Cochem. Hier fand er zunächst ein verwaistes Amt vor, das er unter schwierigen personellen Bedingungen ausbaute. Er nahm darüber hinaus wichtige Ehrenämter an. Von 1980/84 gehörte er dem Hauptpersonalrat des Ministeriums für Soziales, Gesundheit u. Umwelt in Mainz an, war 2. Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Cochem-Zell, wirkte in der Landesärztekammer u. im Sachverständigenrat der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Seit 1976 war er mit kurzer Unterbrechung Vorsitzender des Landesverbandes der Ärzte im öffentlichen Gesundheitswesen Rheinl.-Pfalz. Sein ganzes Trachten galt der Gesundheitsführsorge der Bevölkerung. Er erhielt am 9.8.1986 das Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am Band. Im Okt. 1986 wurde er auf dem Friedhof in Cochem beigesetzt. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
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    "dateModified" : "2010-12-16",
    "source" : [ "Gattow, Wechsel beim Gesundheitsamt Cochem, in: Rhein-Zeitung, Ausgabe D (Cochem-Zell) v. 6/7.7.1985", "Mit dem Verdienstkreuz ausgezeichnet, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 1987, S. 11", "Mitteilung von der Stadtveraltung Cochem, Klaus Eiden, v. 30.1.2002." ]
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