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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Sohn des erfolgreichen Weinhändlers Peter Philipp P. u. der Maria Marg. Andries. - Seine Jugendzeit verlebte F.P. in St. Aldegund im früheren Stubener-Hof, den die Familie als letzte Hofleute 1804 erworben hatte. Wie F.P. zur Malerei kam, ist nicht bekannt. Nach dem Besuch der Volksschule u. einer entsprechenden Präparandie durch Pfarrer Nicolaus Fisch kam er zu seinem Onkel Andries nach Köln und besuchte hier das Gymn. Ab der Obersekunda wurde er von seinem Vater bei dem Kaufmann Mertens in die Lehre gegeben, er aber setzte bei seinem Vater durch, dass er ab 1856 die Akademie in Düsseldorf besuchen durfte. Nach dem Abschluss der Akademie ging er auf eine Bildungsreise nach Norditalien. In Cochemer Privatbesitz befinden sich von ihm die 1854 angefertigten Ölstudien v. Beilstein u. Gondorf, ein Skizzenbuch von 1859 in Privatbesitz in Düsseldorf, 1871 verkaufte er aus Geldnot 12 Arbeiten, für 300 Goldmark, die sein Sohn Leo 1925 zurückerwerben konnte, die meisten der erhaltenen Bilder stammen aus diesem Kauf (St. Aldegund u. Neef von 1859). Er heiratete am 16.9.1868 Maria Rauch, eine musikalisch hochbegabte junge Frau. Vater Leonard Rausch aus Jülich (1813/95) war Landschaftsmaler u. Kupferstecher. F.P. u. Maria hatten 9 Kinder, die Vater Pauly an der Mosel wegen der Folge des Krieges 1870/71 nicht mehr unterstützen konnte, deshalb rieten ihm seine Freunde, sein Glück im Weingeschäft zu suchen. Nach 1871 wurde er ein erfolgreicher Weinhändler u. \"Hoflieferant\" der Kunst-Akademie, er hörte mit dem Malen auf und fasste keinen Pinsel mehr an. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Reinhold Schommers]" ],
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    "source" : [ "Thieme-Becker, Großes Künstlerlexikon, Bd. XXVI, 315", "Schommers, F.P. aus St. Aldegund - ein Maler in Düsseldorf, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 1988, S. 76/82", "ders. Eine Künstlerepisode 1863, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 1990, S. 108/9." ]
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