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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Er war der Nachfolger des Abtes von St. Maximin in Trier, Vincenz v. Cochem; er musste die begonnenen Arbeiten seines Vorgängers abschließen. Durch die Sickinger-Fehde (1522/1523) waren die Abteigebäude stark zerstört. Einen noch schwereren Schlag erlebte die Abtei 1552 in der erneuten Zerstörung von Kirche u. Gebäuden durch den plündernden Markgrafen Albrecht von Brandenburg, der damals das trierische Land verwüstete. Aber noch eine anderer Umstand wirkte beunruhigend auf die Abtei: der altersschwache Abt J. nahm sich 1541 den Archidiakon Johann v. Isenburg zum Adjutor, der nach seiner Wahl zum Erzb. (1547) beim Tode von Abt J. die Abtei als Kommende beibehielt u. seine Nachfolger diesen Besitz immer wieder beanspruchten. Trotzdem schreibt der Chronist hat Abt J.v.Z. für die Abtei St. Maximin in Trier viel geleistet, nur seiner unermüdlichen Tatkraft war es zu verdanken, dass St. Maximin nach den schweren Schädigungen nicht in Schutt u. Asche liegen blieb. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]", "Abt in St. Maximin 1525-1548;" ],
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    "source" : [ "Volk, Generalkap.", "Volbert, Urkunden und Regesten zur Gesch. der Rheinlande aus den vatikan. Archiven, Bonn 1902/12, I 336, II 70", "Caspar, Das Erzbistum Trier im Zeitalter der Glaubensspaltung, (Reformationsgeschichtliche Studien u. Texte), Münster 1966, 137", "Seibrich, Die Weihbischöfe des Bistums Trier, Trier 1998, 70", "Friderichs, Vor 460 Jahren starb Abt Johann v.Z, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 1998, 88", "ders. Besitz der Abtei St. Maximin im Kreis, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 2002, 61/4", "Die Männer- und Frauenklöster der Benediktiner in Rheinland-Pfalz und Saarland, bearb. von Friedhelm Jürgensmeier, St. Ottilien 1999 [Germania Benedictina 9], S. 975" ]
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