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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Er heiratete 1802 Eva Margarethe Herbertz aus Klotten - Diese Familie Sch. war 1594 noch als Schonken in Fankel ansässig, kam 1511 nach Bruttig, wo die Nachkommen 1659 das herrliche Renaissancehaus am Moselufer kauften. - In diesem Patrizierhaus wurde Johann Sch. geboren. - J.Sch. eröffnete 1812 mit seinem Bruder eine Firma, die Schiefergruben in Laubach u. Müllenbach erwarb, die sie bis 1815 selbst nutzten, danach aber selbst in den Schieferhandel einstiegen. 1820 gründeten sie mit der Schieferhandelsfirma Kollmann aus Klotten ein gemeinsames Schieferhandelsunternehmen. Spätestens ab dem Jahre 1833 hatte das vereinte Unternehmen Schunk/Kollmann vertraglich die meisten Schiefergewinnungsrechte im Kaulenbachtal. Der Schieferhändler Johann Joseph Sch. (Sohn des J.Sch.) aus Klotten war ein einflussreicher Mann; zu Beginn der Preußenzeit im Jahre 1815/59 war er Abgeordneter im Cochemer Kreistag. Sein Sohn Johann (geb. 1817, gest. 13.8.1896, verheiratet mit Maria Anna Müller aus Mayen) stiftete als Ehrenmitglied 1876 dem Männer-Gesang-Verein Klotten einen Betrag von über 75 Talern zur Anschaffung einer Vereinsfahne. Sein Vermögen in Klotten setzte sich 1825 zusammen aus drei Wohnhäusern mit Hofräumen, Bunkerten, Kelterhäusern und Ställen, sieben Gärten, 27317 eigenen Weinstöcken u. 7727 Weinstöcken, von denen er den halben Ertrag bekam; dazu 349 Morgen Land, verschiedene Schiefergruben in Laubach u. Müllenbach u. 23820 Talern Kapitalvermögen. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
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    "source" : [ "Lauxen, Josef: Geschichte des Ortes, der Burg u. der Pfarrei Klotten (Schreibm.-Manuskript), Klotten 1946, S. 75", "Bartels, Schieferdörfer, Pfaffenweiler 1986, 55, 168 ff.", "Friderichs, Alfons: Klotten und seine Geschichte, (Schriftenreihe: Ortschroniken des Trierer Landes, Bd. 29), Briedel, 1997, S. 398 u. 492/3", "Schmitz, Clottener Leyen aus Laubach, Müllenbach und Leienkaul, in: Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell, 2001, 136/141, 2002, 136/40" ]
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