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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Das Staatexamen bestand er mit \"sehr gut\" und das Doktorexamen mit dem Prädikat \"summa cum laude\". Assistenzarztjahre in Wuppertal, Koblenz u. Frankfurt. Im Ersten Weltkrieg, den er als Freiwilliger und Offizier mitmachte, wurde er dreimal verwundet (darunter Lungenschuss); im Zweiten Weltkrieg wurde er als Oberstabsarzt in Russland verwundet. - Im Mai 1927 hat er sich in Zell als Facharzt für Chirurgie niedergelassen (bis 1966). Am 22.12.1930 wurde das neue St. Josefs-Krankenhaus bezogen, durch spätere Erweiterung stieg die Bettenzahl auf 140. Getreu seinem Grundsatz \"Das Heil der Kranken ist höchstes Gebot\" stellte er höchste Anforderungen an sich selbst. J.T. erhielt die Zulassung als Unfallarzt für die landwirtschaftlichen Unfälle u. für alle Betriebsunfälle. Seine langjährige Tätigkeit als Kreisverbandsarzt wurde ihm durch die Verleihung des Ehrenzeichens des DRK belohnt, auch in der ärztlichen Berufsorganisation war er an führender Stelle tätig. Auch im Stadtrat von Zell hat er sich einen Namen gemacht, die Fußgängerbrücke von der Altstadt nach Kaimt war seine, Idee ebenso der Bau des neuen Krankenhauses in Zell auf dem Barl. Der Zeller Ruderverein ernannte ihn zum Ehrenmitglied. Für besondere Verdienste um das Wohl der Allgemeinheit verlieh ihm Ministerpräsident Dr. Peter Altmeier am 23.4.1963 den Titel eines Sanitätsrates. In seinem geliebten Jagdrevier auf dem Hunsrück, bei seinem Freund Josef Dehrendorf, ereilte ihn ein plötzlicher Tod. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
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    "source" : [ "Seemann, Gedanken an Sanitätsrat Dr. J.T, in: Heimatjahrbuch des Landkreises Zell v. 1967, S. 34/5", "Friderichs, 100-Jahre St. Josefs-Krankenhaus in Zell, Bernkastel-Kues 1986, S. 44/5", "Bayer, Zell/Mosel 1860-1935 Bd. 1, Wittlich 1995, 152/3" ]
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