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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Sie ist die jüngste Tochter des Augustin H.v.U, der auf der Burg in Klotten lebte u. auch dort gestorben sein muss - A.v.H. war Meisterin des Klosters St. Thomas in Andernach in den Wirren des 30j. Krieges. Vier Tage vor der Plünderung Andernachs durch die Schweden starb sie in ihrem Kloster. Während der Belagerung Andernachs soll sie dem Kommandanten der ligistischen Armee, Johann Gottfried v. Grimmberg, ihre adelige Behausung zur Verfügung gestellt haben. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Manfred Dietzen]", "[Zur Familie Haust v. Ulmen:] Siberts ältester Sohn Nikolaus führte den Beinamen \"Brabant\" (Eifl. Ill. I, 2, 1076). Das könnte nach der vorliegenden Ahnenreihe ein Sibert v.U, gen. Longus, gewesen sein. Es ist die Zeit der Schlacht bei Worringen im Jahr 1288, an der auch \"les sires d`Ulme\" namentlich bekannt ein Theoderich v.U. beteiligt waren. Vielleicht auch vorgenannter Nikolaus (Clais), im Waffenbündnis mit den Luxemburgern u. des Grafen von Brabant, womit sich sein Beiname erklären ließe. Jedenfalls steht Clais Brabantus de Ulmena, zuerst 1306 genannt, als Ahnherr der H.v.U. fest u. hinterlässt eine Ahnenreihe über neun Generationen, die zu den einflussreichsten Familien im südlichen Eifel- u. Moselraum zählten. Jedoch nicht alle Abkömmlinge entsprachen dem adeligen Idealbild, hinter einigen steht: \"ex matre rustica\" aus nichtadeligem Blut. Philipp H.v.U. setzte in zweiter Ehe mit der Eilgund v. Winneburg 1502 neue Maßstäbe im Einfluss u. Vermögen. Derweil diente seine Schwester Anna H.v.U. im Kloster St. Thomas a.d. Kyll als Conventualin u. wird später Meisterin ihres Ordens in Mergenburg (Marienburg bei Zell). In einer Urkunde v. 24.6.1512 bekunden die Gebrüder Philipp u. Dietrich H.z.U. in Driesch \"auf ihrer Hoheit und Herrlichkeit\" mit Wissen ihrer Eltern eine Kapelle gebaut zu haben, wozu sie auch andere Stiftungen u. eine Wochenmesse zu Ehren der Hl. Anna gestiftet haben. Nutznießer des Philipp H.v.U, der am 15.5.1519, am selben Tag mit seiner Ehefrau, an der Pest starb, war ein Sohn Philips H.v.U, Amtmann zu Cochem u. Ulmen, Herr zu Ulmen, Mitherr zu Klotten, Erbvogt zu Mendig (Niedermendig) u. Mitglied des Polcher Gedings (Adelige Erben zu Polch), das ihn zwischen 1548/50 als Pflegemeister über den Wald Hochpochten einsetzte. Am 12.12.1556 starb Philipp H.v.U, nicht 1550, wie es auf seinem Epitaph in der Ulmener Kirche zu lesen ist. Seine Tochter Maria H.v.U. erscheint von 1562/94 als Conventualin u. danach bis zu ihrem Tod am 22.6.1612 als Meisterin im Kloster St. Thomas zu Andernach. Nachfolgerin wird ihre Nichte Anna A.v.U., Ihr Vater Augustin H.v.U, dessen Totenschild als Sterbedatum den 16.1.1605 angibt soll einer der Ritterschöffenstühle in Andernach besetzt haben. Mit Johann Eberhard H.v.U, der am 5.6.1636 plötzlich u. kinderlos starb (die Mutter spricht von einem schrecklichen Fall), erlischt auch die Linie H.v.U. Über seine Schwester Magdalena H.v.U. geht ein Teil ihrer Güter an die v. Friemersdorf zu Pützfeld. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Manfred Dietzen]" ],
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    "source" : [ "Chronik von Ulmen, Briedel 2000, 142, 154/5", "Wackenroder, Ernst: Die Kunstdenkmäler von Rheinl.-Pfalz, 3 Band, Die Kunstdenkmäler des Landkreises Cochem, 2 Bd, München 1959, S. 758/9", "Chronik Ulmen, Briedel 2000, 139/57", "Zimmer, Dominikanerinnenkloster St. Katharinen in Trier, Düsseldorf 1995, 81" ]
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