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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Nach Abitur in Mainz ab 1912 Studium als Kunsterzieher, Wechsel an die Kunstakademie Düsseldorf, dort Meisterschüler bei Professor H. Netzer. Nach Rückkehr aus dem 1. Weltkrieg Fortsetzung seines Studiums an der Kunstakademie München bei Professor J. Wackerle. Bei ihm, Meisterschüler geworden, Anfang der 20er Jahre Mitarbeit an der künstlerischen Ausstattung des Lloyd-Dampfers \"Bremen\". Arbeit an der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg. 1938 in Koblenz seßhaft; sein Haus mit Atelier und vielen wertvollen Arbeiten wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. In Koblenz schuf er Parkplastiken für Hohensalza, Gnesen und Schloß Konin. Seit 1948 in Trier ansässig, wurde er durch viele Kleinplastiken, Porträtarbeiten (Büsten), Vasen und insbesondere durch die Wiederherstellung des figürlichen und ornamentalen Schmuckes an zahlreichen zerstörten Trierer Bau- und Kunstobjekten (z.B. Kornmarktbrunnen) bekannt. Weiter war er hervorragender Abformer/Abgießer von historischen Großplastiken (Palastgarten-Figuren und Kreuzigungsgruppe am Moselufer). In Trier unterhielt er einen Brennofen für Keramik, wo das Abzeichen zur 1000-Jahrfeier des Trierer Marktkreuzes 1958 entstand. Herausragend sind seine ergänzenden und neuschöpferischen Arbeiten (z.B. Wasserspeier bei der Wiederherstellung der Liebfrauenkirche 1949-1951) - In München war C regelmäßiger Aussteller und in Trier jährlich in der Ausstellung der Gesellschaft für Bildende Kunst vertreten. - ---[Daten übernommen aus: Helmut Lutz, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
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    "dateModified" : "2006-07-11",
    "source" : [ "Katalog über Sonderausstellung der Gesellschaft bildender Künstler und Kunstfreunde e. V. Trier: Maler Anne Martin: Die Entstehung der CDU in Rheinland-Pfalz, Mainz 1995, Mendgen, Bildhauer Toni Christmann im Museum der Stadt Trier im Städtisches Museum Simeonstift Trier v. 10-31.05.1959 (mit Abb), Trier 1959" ]
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