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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Maler. - Nach einer Glasmalerlehre besuchte H die Kunstgewerbeschule in Trier und war anschließend als Stipendiat der Stadt Trier an der Kunstakademie München. Während des Militärdienstes im Ersten Weltkrieg entstand in Frankreich eine Serie v. kleinformatigen Zeichnungen und Temperamalereien auf Feldpostkarten. Nach dem Kriege arbeitete H wieder als Glasmaler. Viele Fenster in Kirchen des Trierer Landes stammen v. H. Besonders wertvoll sind seine Zeichnungen und Aquarelle, die bei Wanderungen nach Issel, Leiwen, Klüsserrath und Saarburg sowie bei Spaziergängen in Trier entstanden. Neben den künstlerischen Aussagen stellen diese Arbeiten wertvolle Dokumentationen dar. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte H keine regelmäßige Arbeit mehr; seinen Lebensunterhalt verdiente er als freier Mitarbeiter beim Entwurf v. Kirchenfenstern und durch den Tausch kleiner Aquarelle gegen Naturalien - H's Werke werden als stille, effektlose und auch farbl. sich zurückhaltende Bilder in objekttreuer Malweise gesehen, die aber stets den malerischen Aspekt im Hinblick auf Ausschnitt, Detail und atmosphärische Werte betonten. Der Reiz des Alltäglichen stand im Vordergrund - Zu seinem 100. Geburtstag veranstaltete die Gesellschaft für Bildende Kunst in Trier eine Ausstellung mit etwa sechzig Werken H's. - ---[Daten übernommen aus: Heinz Monz, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
  "publication" : [ "Kirchenfenster z.B. in Trier-St. Helena, -St. Paulin, -St. Gangolf und -St. Martin. Etwa 50 Kirchenfensterentwürfe sind erhalten (meist in Privatbesitz)" ],
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    "dateModified" : "2006-07-11",
    "source" : [ "Eduard Lichter: Der Trierer Maler Adolf Herres stammt aus Welschbillig, in: Jahrbuch des Landkreises Trier-Saarburg, 1989, 223-225", "Hans Ludwig Schulte: Erinnerung an einen Vergessenen, in: Trierischer Volksfreund, v. 29.02.1988" ]
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