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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Zeitungsverleger. - K war der Sohn des Zeitungsverlegers Nikola Koch und Enkel des Gründers des Trierischer Volksfreund Nikolaus Koch. Er studierte am Technikum für Buchdrucker in Heidelberg und an der Staatl. Akademie für graphische Kunst in Leipzig. Ausbildung im väterl Unternehmen in allen Sparten eines Druckerei- und Zeitungshauses. Nach dem Tod des Vaters übernahm er 1935 die Leitung des Gesamtunternehmens. 1938 wurde der Trierischer Volksfreund nach vorausgegangener Enteignung v. den Nationalsozialisten verboten, weil sich der Verleger ihrem Zwang nach Gleichschaltung aller Zeitungen nicht beugte. K wurde zudem als \"polit. nicht tragbar\" aus der Reichspressekammer ausgeschlossen. - Das Verlagshaus wurde 1944 durch Bomben zerstört. Die erste Nachkriegsausgabe der Zeitung erschien am 10.04.1946, und zwar nach einer Bestimmung der Besatzungsmacht unter dem Titel \"Trierische Volkszeitung\". Vom 8.07.1949 an konnte sie ihren traditionsreichen Namen Trierischer Volksfreund wieder führen. Nach Wiederaufbau und Erweiterung des Verlagshauses und der Drukkerei sowie ständiger Modernisierung der Technik entwickelte sich der Trierischer Volksfreund zu einer der führenden Tageszeitungen in Rheinland-Pfalz mit weit über 300 festangestellten Mitarbeitern und einer verkauften Auflage v. über 100.000 Exemplaren. - Für seine Verdienste um den Aufbau einer freien und unabhängigen Tagespresse wurde K 1969 mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Die Stadt Trier würdigte sein kulturelles und soziales Engagement mit der Verleihung des Ehrensiegels. - Sein letzter Wunsch, die Gründung einer Stiftung zur Unterstützung v. Waisenkin-dern und Behinderten sowie zur Förderung der Ausbildung junger Menschen wurde nach seinem Tod v. seiner Frau Luise verwirklicht. Diese \"Nikolaus-Koch-Stiftung\" wurde Erbin des gesamten Vermögens der Eheleute Nikolaus und Luise Koch. - ---[Daten übernommen aus: Norbert Kohler, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
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