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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Maler. - Bereits 1946 begann K seine künstlerische Ausbildung an der Werkkunstschule Trier bei Peter Krisam. 1949 wechselt er an die Kunstakademie Stuttgart und wurde in die Meisterklasse Willi Baumeisters aufgenommen. 1952 folgte ein einjähriger Aufenthalt an der Akademie Grande Chaumière in Paris. Dieses Studienjahr wurde prägend für sein weiteres Schaffen. Waren vorher Landschaften, Stilleben und Porträts seine bevorzugten Motive, entstanden nun zunehmend abstrahierende und abstrakte Kompositionen, Struktur- und Materialbilder, die seine Nähe zur École de Paris dokumentierten. Er experimentierte mit unterschiedl. bildnerischen Ausdrucksmitteln. Seit 1970 arbeitete er auch Fundstücke und Collagen in seine Bilder ein, immer auf der Suche nach sinnl-reicher, vielschichtiger Malerei und dem Zusammenklang v. unterschiedl. Materialien, Farben und Formen. Dafür erhielt er mehrere Preise, so 1964 den Ramboux-Preis der Stadt Trier und 1969 den Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz. - 1970 begann seine langjährige Lehrtätigkeit, zunächst bis 1973 als Dozent an der Internationalen Sommerakademie Salzburg. Aufgrund der dort gesammelten Erfahrungen wurde er 1974 Mitbegründer der Luxemburger Sommerakademie und erhielt im gleichen Jahr eine Professur an der Fachhochschule Trier. Die Gründung der \"Europäischen Akademie für Bildende Kunst\" in Trier 1977 zählt zu seinen Hauptverdiensten. Die Werke K's, der 1992 Ehrengast der Villa Massimo in Rom war, wurden zuletzt in einer großen Retrospektive 1997 im Städtisches Museum Simeonstift Trier und in der Europäischen Akademie für Bildende Kunst in Trier gezeigt. - *Heirat: 1965 mit Brigitte Schäfer. - ---[Daten übernommen aus: Bärbel Schulte, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
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