{
  "professionOrOccupation" : [ {
    "label" : "Maler",
    "id" : "https://d-nb.info/gnd/4037215-7"
  } ],
  "placeOfBirth" : [ {
    "label" : "Langenselbold",
    "id" : "Langenselbold"
  } ],
  "gender" : [ {
    "id" : "https://d-nb.info/standards/vocab/gnd/gender#male",
    "label" : "Männlich"
  } ],
  "dateOfDeath" : [ "1971-12-31" ],
  "rppdId" : "pta1042",
  "dateOfBirth" : [ "1895-01-04" ],
  "placeOfDeath" : [ {
    "label" : "Trier, Kreisfreie Stadt",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/spatial#n21100000"
  } ],
  "type" : [ "AuthorityResource", "Person", "DifferentiatedPerson" ],
  "@context" : "http://lobid.org/gnd/context.jsonld",
  "gndSubjectCategory" : [ {
    "label" : "Malerei. Zeichnung. Graphik",
    "id" : "https://d-nb.info/standards/vocab/gnd/gnd-sc.html#13.4p"
  } ],
  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Maler. - R besuchte zunächst die Baugewerkschule Frankfurt a.M., wo er alle Prüfungen mit Auszeichnung bestand. 1914-1918 Kriegsdienst. Nach dem Krieg besuchte er die Städelschule in Frankfurt a.M., wechselte bald an die Kunstakademie Düsseldorf, wo er Meisterschüler bei Prof. Adolf Münzer wurde. Verschiedene Studienreisen, u.a. nach Amerika und Westindien folgten. - R fand mit seinen realistischen und detailgetreuen Naturwiedergaben schnell Käufer und verschaffte sich so eine gesicherte Existenz als freischaffender Künstler in Düsseldorf. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde er zum Polizeidienst einberufen. Nach Zerstörung seines Ateliers durch Bomben ließ er sich 1942 nach Trier versetzen, wo er im Palais Walderdorff ein Wohnatelier beziehen konnte. - Nun erfreuten sich seine Arbeiten, Trierer Architekturmotive, Landschaften der Umgebung und Porträts, die v. großem Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe zeugten, großer Beliebtheit und erlaubten ihm ein unabhängiges Künstlerdasein. Bis 1970 unternahm er zahlreiche Reisen nach Spanien, wo er Landschaftsmotive malte. - V Beginn seines Schaffens an einer möglichst realistischen Wiedergabe verpflichtet, blieb er unbeeinflußt v. avantgardistischen Zeitströmungen; die helleren Farben und die raschere Malweise seines Alterswerkes zeugen jedoch v. einer zunehmenden Annäherung an den deutschen Impressionismus. Seine erste Ausstellung hatte er 1943 im Städtischen Museum Trier, die vorläufig letzte im Heimatmuseum Manderscheid 1996. - ---[Daten übernommen aus: Bärbel Schulte, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
  "publication" : [ "Künstlerischer Nachlaß im Simeonstift in Trier" ],
  "describedBy" : {
    "dateModified" : "2006-07-11",
    "source" : [ "Walter Dieck: Trierer Maler: Fritz R, in: Neues Trierisches Jahrbuch, 1961 ff, 1972, 52 ff.", "Mathilde Krämer: Meine Erinnerun-gen an den Kunstmaler Fritz R (1895-1971), in: Neues Trierisches Jahrbuch, 1961 ff, 1996, 251 ff" ]
  },
  "id" : "https://d-nb.info/gnd/1051212626",
  "gndIdentifier" : "1051212626",
  "preferredName" : "Reuter, Fritz",
  "sameAs" : [ {
    "id" : "http://persondata.toolforge.org/redirect/gnd/de/1051212626",
    "collection" : {
      "name" : "Wikipedia-Personenartikel"
    }
  } ]
}