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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Großonkel Gustav Brühl (1826-1903), Urgroßonkel Peter Brühl (1812-1906), Eltern: Carl Brühl (Knappschaftsarzt geb. 1869 Herdorf, gest. 1923 Bonn); Verh. seit 1897 mit Elisabeth B. (geb. Brühl, geb. 1876 Bingen, gest. 1965 Trier); Geschwister: Dr. agr. Karl B. (1902-1966), Dr. Ing. Fritz B. (1904-1969); Ehefrau Maria, geb. Brühl (seit 1930; geb. 1901 Münstermaifeld, gest. 1991 Bonn); Kinder: Ursula (verh. Lange), Peter, Monika, Adelheid (verh. Kranz), Elisabeth (verh. Pradel); Gymnasium in Bonn, Wiesbaden, Boppard; hier 1919 (nach Kriegsdienst 1915-1918) Reifeprüfung; Studium der Medizin in Bonn u. Würzburg; 1922 Med. Staatsexamen in Bonn, 1923 Promotion zum Dr. med.; nach der Approbation zum Arzt bis 1925 wissenschaftlicher Assistent am Pathologischen Institut der Universität Rostock; nachfolgend bis 1933 Assistenzarzt bzw. 1. Assistent der Frauenklinik der Universität Göttingen; 1932 Habilitation mit der Venia Legendi für Geburtshilfe und Gynäkologie, Ernennung zum Privatdozenten; 1933 aus politischen Gründen Lehrverbot in Göttingen; Wechsel an die Universitäts-Frauenklinik Bonn und Umhabilitation an die Med. Fakultät der Universität Bonn; wegen nachwirkender Probleme mit dem NS-Regime 1936 Beendigung der universitären Laufbahn; Chefarzt der Frauenabteilung am St. Michaels-Krankenhaus Völklingen; 1938 (-1964) Chefarzt der Geburtshilflich-Gynäkologischen Abtlg. am Herz-Jesu-Krankenhaus Trier; 1947 Rehabilitation; 1951 Ernennung zum apl. Professor an der Universität Bonn; 1949-1956 Mitglied des Landesgesundheitsrates Rheinland-Pfalz, wo sich B. vor allem für die programmierte Krebsvorsorge in der Gynäkologie einsetzte; Ehrung auf der 1989 in Erinnerung an die zwischen 1933 und 1945 entlassenen und vertriebenen Professoren und Dozenten der Universität Göttingen enthüllten Gedenktafel mit Inschrift und deren Namen für die Kleine Aula (Sitzungszimmer des Senats) der Universität Göttingen. Er wurde auf dem Friedhof von St. Matthias in Trier beerdigt. Sein Grabmal (von H. Scherl) befindet sich rechts neben der St.-Quirinus Kapelle (F 11-20)." ],
  "publication" : [ "¬Die¬ Epiphysenosteomyelitis mit besonderer Berücksichtigung des Hüftgelenks. Inaugural-Dissertation (mit Lebenslauf) Med. Fak. Bonn 1922", "Untersuchungen über den Stickstoff- und Eiweißstoffwechsel in der Schwangerschaft. Habilitationsschrift in: Archiv für Gynäkologie 148(1932)369-422", "Allgemeine Klinische Gynäkologie und Geburtshilfe; die gynäkologisch- geburtshilfliche Stationsarbeit. Göttingen 1951" ],
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    "source" : [ "Angaben seines Sohnes", "C. J. Gauss, B. Wilde: Die Deutschen Geburtshelferschulen. Werk-Verlag Dr. E. Banaschewski, München-Gräfeling 1956", "Aniko Szabo: Vertreibung - Rückkehr - Wiedergutmachung; Göttinger Hochschullehrer im Schatten des Nationalsozialismus. Wallstein Verlag 2000, u.a. S. 167-171, 533", "Hans-Paul Höpfner: Die Universität Bonn im Dritten Reich; Akademische Biographien unter nationalsozialistischer Herrschaft. Bouvier Verlag. Bonn 1999, u.a. S. 47, 316", "Prof. Dr. Brühl 75 Jahre. In: Trierischer Volksfreund 23.07.1973." ]
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