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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Seit 1938 leitete Fritz Braun die Geschicke des Stadtbauamtes. Es war das Los der Zeit, dass seine Tätigkeit in Mayen in den ersten Dienstjahren von Bauaufgaben des Luftschutzes (Luftschutzräume, Splitterschutzgräben, Löschteiche und Luftschutzbunker) geprägt war und anschließend der Wiederaufbau der zerstörten Stadt zur Hauptaufgabe wurde. Friedrich (Fritz) Braun wurde am 2. April 1896 in Solingen, Preußen, als Kind einer protestantischen Familie geboren. Nach dem Schulabschluss durchlief er eine Ausbildung zum Bautechniker. 1916, im Alter von 20 Jahren, wurde er als Ersatz-Rekrut zum I. Rekruten-Depot Landsturm-Infanterie-Ausbildungsbataillon VII. A.K. in Minden eingezogen. Zu einem Kriegseinsatz gelangte er anscheinend nicht mehr. Auf Veranlassung des Soldatenrats Krefeld wurde er im November 1918 entlassen und ihm eine gute dienstliche, moralische Führung in seiner Dienstzeit bescheinigt. Im darauffolgenden Jahr nahm Braun an der Staatlichen Baugewerkschule (Hochbauabteilung) in Köln das Studium der Architektur auf. Nach fünf Semestern schloss er 1921 das Examen mit einem Notendurchschnitt von 1,5 und dem Prädikat \"mit Auszeichnung bestanden\" ab. Anschließend führten ihn, \"zur Erweiterung seines Wissens in Architektur und Städtebau\", Studienreisen nach Nord- und Süddeutschland. Sehr wahrscheinlich kam er auf diesen Reisen auch mit den Zielen der sogenannten Stuttgarter Schule in Berührung. Vor seinem Wechsel nach Mayen war Braun zehn Jahre lang als Architekt am Bauamt der Stadt Köln in der Bauplanung und Bauberatung tätig. 1960 schied er aus dem Dienst der Stadt Mayen aus. ---[Biogr. von Hans Schüller]" ],
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