Kehrein, Joseph / 1808-1876

Varianter NameKehrein, Josef | Kehrein, Joseph
Geburtsdatum20.10.1808
GeburtsortHeidesheim am Rhein 
Sterbedatum25.03.1876
SterbeortMontabaur, Stadt 
WirkungsortMontabaur, Stadt  | Hadamar 
Beruf oder BeschäftigungLiterarhistoriker  | Philologe  | Pädagoge  | Lehrer  | Schriftsteller 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Literaturwissenschaft  | Sprachwissenschaft  | Bildung. Erziehung  | Schreiben. Dichtung 
In Beziehung stehende PersonBrühl, Franz  | Kehrein, Valentin  | Stephan, Österreich, Erzherzog 
Werke¬Die¬ dramatische Poesie der Deutschen, 1840 | Kirchen- und religiöse Lieder aus dem zwölften bis fünfzehnten Jahrhundert, 1853 | Grammatik der deutschen Sprache des funfzehnten bis siebenzehnten Jahrhunderts, 1854-1856 | Volkssprache und Volkssitte im Herzogthum Nassau, 1862 | Onomatisches Wörterbuch, 1862 |
QuellenNassauische Lebensbilder: Band I, 1940 | Westerwälder Zeitung. - (2008), 243 vom 17.10., S. 21 | Wäller Heimat. - 2009, S. 77-81 | http://www.bbkl.de/k/kehrein_j.shtml  (Stand: 27.07.2011) | http://www.deutsche-biographie.de/sfz40349.pdf  (Stand: 10.08.2011) |
GND-Nummer116093293
Siehe auch Hessische Biografie |  Biographien der NDB |  Biographien der ADB |  Wikimedia Commons | Deutsche Nationalbibliothek (DNB) Deutsche Nationalbibliothek (DNB) |
LiteraturLiteratur von Joseph Kehrein in der RPB | Literatur über Joseph Kehrein in der RPB

Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 12.11.2024

Darstellung von Kehrein, Joseph

Bildquelle: Photographscihe Anstalt, Montabaur, ca. 1865 | Wikimedia Commons | Public domain

Biogramm

ab 1823 Bischöfliches Gymnasium und ab 1829 Staatliches Gymnasium in Mainz; 1831-1834 Studium der Philologie in Gießen mit dem Schwerpunkt Literaturgeschichte; neben dem Studium Veröffentlichung zahlreicher eigener Gedichte; 1835 Lehramtsanwärter in Darmstadt; 1845-1855 stellvertretender Direktor am Gymnasium Hadamar; 1846 Ernennung zum Professor; ab 1855 Leiter des katholischen Lehrerseminars Montabaur; Verfasser sowohl schulpraktischer und wissenschaftlicher Werke als auch literarischer Texte; stand im Briefwechsel mit dem auf der Schaumburg ansässigen Erzherzog Stephan; Wahl zum Mitglied der "Gesellschaft für deutsche Sprache" in Berlin; Ehrenbürger der Stadt Montabaur seit 1873; war seit 1836 verheiratet mit Elisabetha Holz (1809-1868); Vater von Valentin Kehrein, Urgroßvater von Franz Brühl (1907-1990).