Andreae, Karl / 1823-1904

Varianter NameAndreae, Karl Christian / 1823-1904 | Andreae, Carl / 1823-1904 | Andreae, C. / 1823-1904 | Andreä, C. / 1823-1904 | Andreä, Carl / 1823-1904 |
Geburtsdatum03.02.1823
GeburtsortMülheim / Köln
Sterbedatum23.05.1904
SterbeortSinzig, Stadt 
WirkungsortRom | Berlin | Dresden | Sinzig, Stadt 
Beruf oder BeschäftigungMaler 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Malerei. Zeichnung. Graphik 
In Beziehung stehende PersonCornelius, Peter von / 1783-1867
QuellenTeich, Willibald: Der Maler Carl Christian Andreae (1823 - 1904) und Maria Laach, in: Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler, 2004 (= http://www.kreis.aw-online.de/kvar/VT/hjb2004/hjb2004.46.htm ; Stand: 02.11.2016) | http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Christian_Andreae  (Stand: 02.11.2016) | Menacher, Agnes: Biographie des Künstlers Carl Christian Andreae, [Remagen] 2014 | Christian Andreae, 1823 - 1904 ; Katalog zur Ausstellung anlässlich des 100sten Todesjahres des Künstlers und der Restaurierung des Turmzimmers im Sinziger Schloss; Sinzig 2004 | Christian Andreae (1823 - 1904), ein Maler der Düsseldorfer Akademie, Sinzig 2002 |
GND-Nummer116309342
Siehe auch Wikimedia Commons | Deutsche Nationalbibliothek (DNB) Deutsche Nationalbibliothek (DNB) |  Wikipedia-Personenartikel
LiteraturLiteratur von Karl Andreae in der RPB | Literatur über Karl Andreae in der RPB

Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 02.11.2016

Biogramm

Ab 1833 kaufmännische Ausbildung an der höheren Bürgerschule in Köln, die er abbrach; anschließend Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf von 1838 bis 1844; 1845-1848 Studienaufenthalt in Rom, wo erste Kontakte mit der romantisch-religiös geprägten Künstlerkolonie der Nazarener entstanden, deren Stil Andreae immer nahestand; dort u.a. Kontakte mit Peter von Cornelius; danach Rückkehr nach Deutschland (Hannover); 1848 geplanter Umzug nach Berlin, um mit Cornelius an einem Großprojekt zu arbeiten, was sich aber zerschlägt; stattdessen 1848 2. Romreise; 1849 endgültige Rückkehr nach Berlin; 1853 Heirat mit der Industriellentochter Marie Elvira, geb. Dilthey, aus Rheydt (1835-1907), 10 Kinder; 1856 Umzug nach Dresden; dort Gründung eines Vereins für kirchliche Kunst sowie zahlreiche Arbeiten für den sächsischen Königshof; außerdem Restauration vieler mecklenburgischer Kirchen; 1881 Umzug nach Sinzig, wo er bis zu seinem Tod blieb; bekannt für Porträts, aber auch für kirchliche Wand- und Glasmalerei. - Nicht zu verwechseln mit dem Pädagogen Carl Andreae (1841-1913)