| Varianter Name | Cauer, Robert / der Ältere |
| Geburtsdatum | 13.02.1831 |
| Geburtsort | Dresden |
| Sterbedatum | 02.04.1893 |
| Sterbeort | Kassel |
| Wirkungsort | Bad Kreuznach, große kreisangehörige Stadt | Rom |
| Beruf oder Beschäftigung | Bildhauer |
| GND-Sachgruppe | Personen zu... | Plastik |
| In Beziehung stehende Person | Cauer, Emil | Cauer, Karl Ludwig | Cauer, Stanislaus |
| Quellen | http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Cauer_der_%C3%84ltere (Stand: 30.06.2011) | Naheland-Kalender. - 1981, S. 135-136 | Naheland-Kalender. - 1963, S. 12 |
| GND-Nummer | 116477598 |
| Siehe auch | Hessische Biografie | Biographien der ADB | Wikimedia Commons | |
| Literatur | Literatur über Robert Cauer in der RPB |
Aufgewachsen in Bad Kreuznach; Ausbildung im Betrieb seines Vaters, dem Bildhauer Emil Cauer; 1851-1856 Studium an der Malerakademie Düsseldorf; wurde anschließend Bildhauer und wirkte zuerst in Berlin und im Ausland; 1858 Rückkehr nach Bad Kreuznach, wo er zunächst im väterlichen Atelier mitarbeitete und Kleinplastiken schuf; Gründung eigener Ateliers in Kreuznach und Rom mit seinem Bruder Karl Ludwig Cauer; bekannt vor allem durch seine plastischen Märchenbilder sowie die späteren Porträtplastiken und Grabdenkmäler, die man heute noch auf dem Bonner und Bad Kreuznacher Friedhof findet; 1889 Umzug nach Kassel, wo auch sein Sohn Friedrich als Bildhauer wirkte; sein Sohn Stanislaus war ebenfalls ein bekannter Bildhauer und wurde Professor an der Kunstakademie Königsberg