Geisenheyner, Ludwig / 1841-1926

Varianter NameGeisenheyner, Ludwig
Geburtsdatum08.03.1841
GeburtsortPotsdam
Sterbedatum28.01.1926
SterbeortBad Kreuznach, große kreisangehörige Stadt 
WirkungsortHerford | Bad Kreuznach, große kreisangehörige Stadt 
Beruf oder BeschäftigungLehrer  | Zoologe  | Botaniker  | Komponist 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Bildung. Erziehung  | Zoologie  | Botanik  | Musik. Musikwissenschaft 
WerkeFlora von Kreuznach ... , 1881 | Wirbeltierfauna von Kreuznach, 1888-1908 | ¬Ein¬ Ausflug nach dem Donnersberge, 1901 | Ueber die Physica der heiligen Hildegard von Bingen und die in ihr enthaltene älteste Naturgeschichte des Nahegaues, 1911 | Naturschutz in der Kriegszeit, 1915 |
QuellenKurzbiographien vom Mittelrhein und Moselland, 1968 | Naheland-Kalender. - 1973, S. 81-84 | http://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/texte/aufsaetze/reisek/reisek-geisenheyner.html  (Stand: 17.11.2011) | http://www.mainz.de/nhm/Sammlung/botanik.html  (Stand: 17.11.2011)
GND-Nummer116500603
Siehe auchDeutsche Nationalbibliothek (DNB) Deutsche Nationalbibliothek (DNB) |  Wikipedia-Personenartikel
LiteraturLiteratur von Ludwig Geisenheyner in der RPB | Literatur über Ludwig Geisenheyner in der RPB

Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 17.11.2011

Biogramm

nach seiner Ausbildung kurz Zeit als Lehrer am Gymnasium Herford tätig; 1870 bis zu seinem Ruhestand 1910 Lehrer für Naturgeschichte, Erdkunde, Rechnen und Gesang am Staatlichen Gymnasium in Kreuznach; neben seinem Beruf vor allem als Botaniker mit der Erforschung der Flora seiner Umgebung beschäftigt; außerdem Anlegung eines etwa 30000 Pflanzen umfassenden Herbars, das sich teilweise im Naturhistorischen Museum Mainz befindet; Erforschung der Fauna und Entdeckung verschiedener bis dato in der Region unbekannter Arten; als Naturschützer 1905 Gründer des NSG Nahegau; zahlreiche Publikationen; 1921 Ehrendoktorwürde der Universität zu Frankfurt am Main; komponierte nach 1870 darüber hinaus mehrere Lieder für Männerchöre in Bad Kreuznach