Heintz, Philipp Kasimir von / 1771-1835

Varianter NameHeintz, Philipp Casimir | Heintz, Philipp Kasimir
Geburtsdatum18.08.1771
GeburtsortKonken 
Sterbedatum08.02.1835
SterbeortMünchen
WirkungsortZweibrücken, Kreisfreie Stadt  | München
Beruf oder BeschäftigungEvangelischer Theologe  | Historiker 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Geschichtswissenschaft 
QuellenBonkhoff, Bernhard H.: Philipp Casimir Heintz (1771-1835) : Eine Biographie. - In: Blätter für pfälzische Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde. - 46 (1979), S. 73-99 | Carl, Viktor ¬[Hrsg.]¬: Lexikon der pfälzer Persönlichkeiten. - 2., überarb. und erw. Aufl. - Edenkoben : Hennig, 1998. - S. 273
GND-Nummer116673729
Siehe auch Biographien der ADB | Deutsche Nationalbibliothek (DNB) Deutsche Nationalbibliothek (DNB) |  Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Wuerttemberg |  Wikipedia-Personenartikel
LiteraturLiteratur von Philipp Kasimir von Heintz in der RPB | Literatur über Philipp Kasimir von Heintz in der RPB

Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 23.11.2006

Biogramm

Nach Theologiestudium in Marburg ab 1792 Vikariat in Nünschweiler; Ab 1800 Pfarrer in Kleeburg; ab 1805 in Zweibrücken; 1805 Lehrtätigkeit im Gymnasium in Zweibrücken; 1819 Oberkonsistorialrat und Stadtpfarrer in München; 1821 Dirigent der ersten pfälzischen Generalsynode; Ab 1820 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; Ritter des königlich-schwedischen Wasa-Ordens; Ausgedehnte historische Forschungstätigkeit mit Schwerpunkt auf der politischen und kirchlichen Geschichte des Herzogtums Zweibrücken. - *Titel: Prof. Dr.