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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Maler. - Nach dem Besuch des Gymnasiums erlernte N den Beruf des Lithographen. Anschließend Weiterbildung an der Kunstgewerbeschule Trier (Malklasse Prof. 08.Trümper). Niederlassung als freischaffender Künstler in Trier. Nach längerer Italienreise 1929 arbeitete er einige Zeit als Lehrer für Zeichnen und Malen an der städtisch. Realschule. 1930 trat er der \"Gesellschaft Bildender Künstler und Kunstfreunde Triers\" bei und beteiligte sich (bis 1934) regelmäßig an deren Ausstellungen. Darüber hinaus stellte er in Berlin, Frankfurt, Kassel, Köln und Saarbrücken aus. Zu seinen Förderern hatten die Professoren Fritz Grewenig und Heinrich Dieckmann gehört - 1940 wurde N zum Militärdienst einberufen und geriet bei Kriegsende in Jugoslawien in Gefangenschaft, aus der er nicht mehr zurückkehrte - N's Gemälde waren anfangs noch dem französ. Impressionismus verhaftet, doch dann verfestigten sich seine Formen und Flächen zunehmend unter dem Einfluß André Derains und Karl Hofers; seine Farbpalette näherte sich dem Lokalton der dargestellten Dinge. Zuletzt zeigten sich geometrische und kubistische Tendenzen. Die meisten seiner Gemälde sind im Krieg verlorengegangen, einige noch erhalten gebliebene Werke wurden nach dem Krieg in seinem Elternhaus v. polnischen Zwangsarbeitern zerstört. - ---[Daten übernommen aus: Bärbel Schulte, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
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    "dateModified" : "2006-07-11",
    "source" : [ "Reinhard Heß: Trierer Maler: Paul N, in: Neues Trierisches Jahrbuch, 1961 ff, 1965, 134 f" ]
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