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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Leo Just wurde 1901 als Sohn des Dentisten Aloys Just und seiner Frau Maria (geborene Comes) in Bonn geboren. von 1912-1921 besuchte er das staatlich-humanistische Kaiser-Wilhelm-Gymnasium in Köln, nach dem Abitur studierte er zunächst in Köln die Fächer Deutsche Philologie, Geschichte und Philosophie, 1922 wechselte er nach Bonn, wo er sich zudem noch parallel an der Medizinischen Fakultät einschrieb. Nach dem Abschluß des Physikums 1923 und Rückkehr an die Universität Köln, brach er das Medizinstudium allerdings ab. 1924 promovierte er und setzte sein Studium in den Fächern Geschichte, Staatswissenschaften und Pädagogik in Bonn fort. Von 1929 bis 1931 arbeitete er als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter am Preußischen Historischen Institut in Rom. 1933 habilitierte er sich in Bonn. 1935 erhielt er eine Lehrstuhlvertretung. Nach Eintritt in die NSDAP wurde er 1939 Diätendozent, den Professorentitel erhielt er 1940. 1941 wurde Just eingezogen, er war unter anderem als Dolmetscher tätig. 1946 erhielt er den Ruf an die neugegründete Mainzer Universität. Dort leitete er die Philosophische Fakultät." ],
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    "source" : [ "Mainzer Historiker / Heinz Duchhardt (Hg.). - Göttingen, 2020. - (Beiträge zur Geschichte der Universität Mainz. Neue Folge ; Band 16). - ISBN 978-3-8471-1115-3. - S. 125-147" ]
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