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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Arzt, Phrenologe. - 1790-1796 Gymnasium in Trier, 1799 Beginn des Studiums der Medizin in Wien mittels Stipendium und Arbeit als Privatlehrer. 1804 Promotion zum Dr. med. Im selben Jahr machte ihn der namhafte Anatom und Begründer der Schädellehre Franz Joseph Gall zum Sekretär und Assistenten. Als solcher begleitete S Gall auf einer Vortragsreise durch Deutschland, Dänemark, Holland und die Schweiz. Gall und S fanden für ihre Lehre über die Möglichkeit der Lokalisierung der Geistestätigkeiten im Gehirn und ihre Ausprägung in der Schädelform große Resonanz. Nach gemeinsamer Vortrags- und Publikationsarbeit seit 1807 in Paris trennten sich beide 1813. S ging nach England und Schottland zu gehirnanatomischen Sektionskursen und Vorträgen und erntete großen Beifall mit seiner Phrenologie genannten Lehre. 1817-1825 war er in Paris, dann erneut in England und Schottland. Nach dem Tod seiner Frau und kurzer Tätigkeit in Irland und Frankreich ging er 1832 in die USA, wo besonders an der Harvard-Universität seine Vortragszyklen begeisterten Anklang fanden. Die Bürger Bostons errichteten ihm ein Grabmal. - ---[Daten übernommen aus: Guido Groß, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
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    "source" : [ "Guido Groß: Medizin zwischen Wissenschaft und Spekulation. Die Phrenologie des Dr. Johann Kaspar S aus Lonquich (1776-1832), in: Kurtrierisches Jahrbuch, 1961 ff, 17 (1977) 33-52", "Helmut Heintel: \"Meine Addreße: à M. Spurzheim chez M. Gall à Paris. Briefe Johann Kas-par Spurzheims an Johann Paulin Palmatius Coupette, in: Gehirn-Nerven-Seele. Anatomie und Physiologie im Umfeld S. Th. Sömmerings. Sömme-ring-Forschungen 3, Stuttgart/New York 1988, 175-182" ]
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