Hellriegel, Ludwig / 1932-2011

Geburtsdatum03.04.1932
GeburtsortBensheim
Sterbedatum13.10.2011
SterbeortMaisach-Malching
WirkungsortBensheim | Schwabenheim an der Selz  | Gau-Algesheim, Stadt  | Mpika/Zambia
Beruf oder BeschäftigungPfarrer / Katholische Kirche  | Historiker 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Kirche  | Geschichtswissenschaft  | Bildung. Erziehung 
WerkeBenediktiner als Seelsorger im linksrheinischen Gebiet des ehemaligen Erzbistums Mainz vom Ende des 17. bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Propstei Schwabenheim, Univ. Diss., Mainz 1977 | ¬Der¬ Laurenziberg und seine Kirche, Beiträge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes, Band 1, 1981, 2. Auflage 1994, in: Der Laurenziberg, 1994, S. 5-65 | Märtyrer 33/45. Verfolgung und Widerstand der Kirche im Bistum Mainz, Beiträge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes, Band 10, Carl-Brilmayer-Gesellschaft Gau-Algesheim, 1984 | Musica Sacra in Gau-Algesheim, Beiträge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes, Band 15, Carl-Brilmayer-Gesellschaft Gau-Algesheim, 1985 | Judaica, Die Geschichte der Gau-Algesheimer Juden, Beiträge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes, Band 22A, 1. Auflage 1986, 3. Auflage, Carl-Brilmayer-Gesellschaft Gau-Algesheim, 2008 |
QuellenCarl-Brilmayer-Gesellschaft, Dr. Ludwig Hellriegel zum 70. Geburtstag, Beiträge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes, Band 10/2002 | https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Hellriegel (Stand: 15.07.2018)  | http://www.brilmayer-gesellschaft.de/ (Stand: 15.07.2018) 
GND-Nummer118183575
Siehe auchDeutsche Nationalbibliothek (DNB) Deutsche Nationalbibliothek (DNB) |  Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Wuerttemberg |  Deutschsprachige Wikipedia

Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 02.08.2018

Biogramm

Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums in Bensheim Ausbildung und Arbeit als Schreiner und Orgelbauer; Studium der Philosophie und Theologie an der University of Notre Dame, Indiana, am Seminar der Benediktinerabtei Conception, Missouri und an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; 1977 Promotion zum Dr. theol.; nach der Priesterweihe Tätigkeit als Aushilfe in Mainz, Mainz-Gustavsburg und Darmstadt, als Kaplan in Mainz-Bretzenheim und Butzbach, als Pfarrer in Schwabenheim an der Selz (1969-1978), Mpika/Sambia (1978-1979) und Gau-Algesheim (1979-1997); Initiator und Gründer der Carl-Brilmayer-Gesellschaft zur Erforschung und Pflege der Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes (1981); Mitarbeit als Beauftragter des Bistums Mainz am Deutschen Martyro-logium des 20. Jahrhunderts; im Ruhestand widmete sich Geistlicher Rat Ludwig Hellriegel seinen wissenschaftlichen Projekten und wirkte als Seelsorger in verschiedenen Gemeinden der Bistümer Mainz, Trier und München-Freising. ---[Text von Norbert Diehl (per Email am 01.08.2018)]