Straube, William / 1871-1954

Varianter NameStraube, William
Geburtsdatum10.06.1871
GeburtsortBerlin
Sterbedatum03.05.1954
SterbeortNeufrach
WirkungsortBerlin | Koblenz, Kreisfreie Stadt  | Neufrach
Beruf oder BeschäftigungMaler 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Malerei. Zeichnung. Graphik 
QuellenGerlach-Laxner, Uta: William Straube. Der Maler William Straube, 1981 | Koblenzer Köpfe, 2005 | Thieme-Becker, 2020 | Rhein-Zeitung, Ausg. C. - (2021), 145 vom 26.6., S. 27
GND-Nummer118619020
Siehe auchDeutsche Nationalbibliothek (DNB) Deutsche Nationalbibliothek (DNB) |  Personen der Landesbibliographie Baden-Württemberg |  Wikipedia-Personenartikel
LiteraturLiteratur über William Straube in der RPB

Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 01.07.2021

Biogramm

1886-1888 Abendkurse bei Ludwig Manzel in Berlin; 1895-1896 Ausbildung zum Zeichenlehrer an der Königlichen Kunstschule Berlin bei Philipp Frank; 1898-1909 Zeichenlehrer am Kaiserin-Augusta-Gymnasium Koblenz, 1899/1900 und 1900-1901 von Studienaufenthalten in München resp. Madrid und Paris unterbrochen; in Paris Begegnung mit Henri Matisse; ab 1909 als freischaffender Maler in Koblenz tätig; von 1908-1911 häufige Aufenthalte in Paris und Besuch der Académie Matisse; fertigte 1911 das größte Jugendstilsecco im Rheinland, das sich im Paradies, auf der Rückseite des Koblenzer Münzplatzes befindet; 1912 Teilnahme an der Internationalen Kunstausstellung des Sonderbundes westdeutscher Kunstfreunde und Künstler in Köln; 1913 auf Einladung August Mackes Teilnahme an der Ausstellung Rheinischer Expressionisten in Köln; 1915-1916 Studium an der Stuttgarter Akademie bei Adolf Hölzel; 1917 Ausstellung in der Koblenzer Schloßstraße; 1918 Umzug nach Berlin und Heirat mit der Geigerin Dora von Möllenhoff; dort 1918 an der Kunstschule und ab 1920 am Prinz-Heinrich-Gymnasium als Zeichenlehrer tätig; 1925 Umzug nach Neufrach; bis 1928 Zeichenlehrer an der Salemer Schloßschule; 1937-1941 Reisen durch Italien und Jugoslawien