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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Seine künstlerische Ausbildung erhielt er in der Kunstgewerbeschule in Krefeld. Seit 1903 als freischaffender Künstler in Köln tätig. 1908/13 Studien in Düsseldorf, Berlin u. Rom. Während des 1.Weltkrieges Kriegsmaler der 1. Armee an der Westfront u. künstlerischer Leiter des Theaters Chargevill, 1925 mehrmonatiger Aufenthalt in Rom. Er beherrschte mit einer wahrhaft meisterlichen Virtuosität die Technik der kalten Nadel, in der seine zahlreichen Landschaftsradierungen vom Rhein, der Mosel, der Saar u. von der Eifel gestaltet sind. Aufenthalte um 1920/38 an der Mosel, insbesondere in der früheren Kreisstadt Zell, zeigen eine Vielzahl seiner Motive. In vielen Winzerstuben findet man Kopien seiner Zeichnungen, da diese Landschafts- u. Ortsansichten für die Urkunden der Kreisweinprämierung verwendet wurden. Für das in den Jahren 1924/28 geschaffene graphische Rom-Werk erhielt er den Orden \"Pro ecclesia et pontifice\" von Papst Pius XI. Am 8.7.1932 erhielt er die Ehrenbürgerrechte der Stadt Zons. Im 2. Weltkrieg vernichtete ein Bombenangriff nicht nur seine Wohnung u. sein Atelier, sondern auch über 200 Radierplatten, das gesamte Lebenswerk des Künstlers. Eine besondere Verbundenheit hatte er mit der Stadt Köln seit dem Jahre 1903, mit prägnantem eigenen Stil hat er die Domstadt im 20. Jahrh. in einer Vielzahl von Werken verewigt. 1950 richtete er in Köln wieder sein neues Atelier ein. Der Heimatverein \"Alt-Köln\" ernannte ihn am 26.1.1952 an seinem 70. Geburtstag zum Ehrenmitglied. 1954 machte er seine vierte Italienreise, 1959 Studienreise nach Spanien. 1964 Verleihung der Ehrenbürgerrechte der Stadt Saarburg. Auch nach dem Tode werden seine Werke weiter ausgestellt, zuletzt 2001 in der Galerie Hacht in Fürstenwalde. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
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    "source" : [ "Dreßler, Der Feuerreiter, Köln, 10 Jg. Nr. 2, v. 31.1.1934", "Ausstellungskatalog der Großen Deutschen Kunst-Ausstellung München 1938; der Stadt Zons v. 20.7.1951; Lebensbeschreibung in der Monatszeitschrift: Velbert bietet und empfiehlt (o. J.); [Vollmer, H: Allg. Lexikon der bildend. Künstler, 25 Bd, Leipzig 1931] 153; Eigener Katalog, Neue Radierungen - Kaltnadel-Technik, Köln 1954", "Saur K.G, Allgemeines Künstlerlexikon Bd. 11, Leipzig 1995, 629; Viele persönl. Unterlagen wurden dem Verfasser von Marianne Küppers aus Zell überlassen, von Helene Blum-Spicker, Kreismuseum Zons u. Ute Waldeck, Stadtarchiv in Dormagen v. 27.9.2002; Vor 85 Jahren an der Mosel, [Heimatjahrbuch des Kreises Cochem Zell], 2005, 105." ]
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