Dalberg, Wolfgang Heribert von / 1750-1806

Varianter NameDalberg, Heribert ¬von¬ / 1750-1806 | Dalberg, Wolfgang ¬von¬ / 1750-1806 | Dalbert, Heribert ¬von¬ / 1750-1806 | Dalberg, Wolfgang H. ¬von¬ / 1750-1806 | Dalberg, W. H. ¬von¬ / 1750-1806 |
Geburtsdatum18.11.1750
GeburtsortMainz, Kreisfreie Stadt 
Sterbedatum27.09.1806
SterbeortMannheim
WirkungsortDalberg  | Mannheim
Beruf oder BeschäftigungJurist  | Theaterintendant  | Schriftsteller 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Recht  | Theater. Tanz  | Schreiben. Dichtung 
In Beziehung stehende PersonSchiller, Friedrich | Ulner von Dieburg, Elisabeth Augusta | Karl Theodor, Mainz, Erzbischof 
QuellenOeffentlicher Anzeiger / Kreis Bad Kreuznach (West). - (2007), 139 vom 19.06., S. 21 | http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Heribert_von_Dalberg 
GND-Nummer118678647
Siehe auch Digitaler Portraitindex - Alle Personen |  Hessische Biografie |  Biographien der NDB |  Biographien der ADB |  Germania Sacra Personendatenbank |
LiteraturLiteratur über Wolfgang Heribert von Dalberg in der RPB

Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 28.07.2011

Biogramm

Jüngerer Bruder von Carl Anton Theodor Maria von Dalberg, dem Erzbischof von Mainz; Studium der Rechtswissenschaft in Göttingen; Arbeit im Königlich Historischen Institut; 1771 heiratete er Elisabeth Augusta Ulner von Dieburg und zog mit ihr nach Mannheim; Vizepräsident der Hofkammer; Initiator des Nationaltheaters Mannheim; ab 1778 oder 1779 Intendant des Mannheimer Nationaltheaters; 1803 badischer Staatsminister; Freundschaft zu Friedrich Schiller, dessen Dramen er in Mannheim aufführen ließ; 1784 Vertrag mit Schiller als Theaterdichter; er schrieb selbst einige Dramen und bearbeitete fremde für die Aufführung, insbesondere Werke William Shakespeares; an ihn sind Schillers "Briefe an den Freiherrn von Dalberg" gerichtet.