| Varianter Name | Walter, Friedrich / 1920-2002 |
| Geburtsdatum | 31.10.1920 |
| Geburtsort | Enkenbach-Alsenborn |
| Wirkungsort | Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt | Bern |
| Beruf oder Beschäftigung | Fußballspieler |
| GND-Sachgruppe | Personen zu... | Sport |
| In Beziehung stehende Person | Kohlmeyer, Werner | Eckel, Horst | Walter, Ottmar | Liebrich, Werner |
| Quellen | http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Walter (Stand: 29.07.2014) | http://www.wikiwaldhof.de/index.php/Fritz_Walter_%28Fu%C3%9Fballspieler,_1920%29 (Stand: 30.07.2014) |
| GND-Nummer | 118764179 |
| Siehe auch | Wikimedia Commons | |
| Literatur | Literatur von Fritz Walter in der RPB | Literatur über Fritz Walter in der RPB |
Mitglied der Weltmeister-Mannschaft von 1954. - Seit dem 7. Lebensjahr Fußballer beim 1. FC Kaiserslautern; seit 1938 Leistungsträger des FCK; 1940 Nationalspieler; im selben Jahr Einberufung zum Kriegsdienst in Lothringen, währenddessen weitere Vereinsspiele (u.a. für Diedenhofen); 1945 sowjetische Kriegsgefangenschaft; im Gefangenenlager wurde er von ungarischen Wachsoldaten erkannt, was ihn angeblich vor der Deportation nach Sibirien bewahrte; Oktober 1945 Rückkehr nach Kaiserslautern; 1945-1949 Spielmacher und Trainer beim FCK; 1948-1957 gewann der FCK 9 Mal die Meisterschaft der Oberliga Südwest; 1951 und 1953 deutscher Meister; zahlreiche lukrative Auslandsangebote (u.a. Atletico Madrid und Inter Mailand), die er alle ablehnte; 1959 Beendigung der Karriere. - Bis 1951 kein Länderspiel, da Deutschland vom internationalen Spielbetrieb ausgeschlossen war; 1954 Gewinn des Weltmeistertitels als Kapitän ("Wunder von Bern"); 1956-1958 nur noch 4 Länderspiel-Einsätze; erneuter WM-Einsatz 1958; 1958 Rücktritt aus der Nationalmannschaft. - Gelernter Bankkaufmann; seit 1948 Profi; nach dem WM-Titel konnte er als einziger von seinem Ruhm leben, als Werberepräsentant u.ä.