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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Er besuchte das Gymnasium in Colmar, Koblenz und Altkirch (Oberelsaß), wo er 1870 sein Abitur machte; anschließend folgte das Studium der Literaturwissenschaften und Geschichte in München und Wechsel; im Jahre 1891 zieht er aufgrund seiner demokratischen Überzeugung nach Zürich; er heiratete 1891; 1895 gab er sein Studium auf und arbeitete in Basel für mehrere Zeitungen; 1900 nahm Stegemann die schweizerische Staatsbürgerschaft an; auf Grund schriftstellerischer Misserfolge wandte er sich mehr der Weltpolitik zu; ab Kriegsausbruch schrieb er Kommentare zur militärischen Lage, in denen er die deutsche Regierung zum Verzicht auf Kriegsspiele mahnte; zwischen 1917 und 1921 verfasste er seine \"Geschichte des Krieges\", das erste Standardwerk über den 1. Weltkrieg; nach dem Krieg, wandelte Stegemann sich von einem linksliberalen Journalisten zu einem deutsch-nationalen Publizisten; 1920 bekam er die Ehrendoktorwürde der Universität Freiburg verliehen; nachdem er erkennt, dass es den Nazis um mehr als eine Revision des Versailler Vertrags geht, steht er dem Nationalsozialismus kritisch gegenüber; im Jahre 1935 bekam er den Goethepreises der Stadt Frankfurt für seine schriftstellerischen Werke verliehen" ],
  "publication" : [ "¬Der¬ Kampf um den Rhein, 1924", "¬Die¬ Krafft von Illzach, 1917", "Weihefrühling, 1888", "Geschichte des Krieges, 1917" ],
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    "source" : [ "Stadtarchiv Koblenz" ]
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