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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Eltern: Fides Laura Hillebrand, geb. Mayer, und der Mainzer Spediteur Hans H. Hillebrand; Besuch der Reformschule; 1915-1922 Besuch der Höheren Mädchenschule; Meisterschülerin von Kirchenbauer Dominikus Böhm in Offenbach und Köln; 1927 wurde sie jüngstes Mitglied des Deutschen Werkbundes; 1928 eröffnete sie ein eigenes Atelier in Frankfurt am Main; ab 1934 konnte sie nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten, da ihre Mutter jüdischer Abstammung war, diese beging um 1941/1942 Selbstmord um der Deportation zu entgehen; nach 1945 eröffnete Lucy Hillebrand in Göttingen ein neues Atelier; sie entwarf unter anderem Schulen, Jugend- und Kulturhäuser, Studentenheime, ein Kinderdorf, ein Gewerkschaftshaus, Hotels und 1960 eine Kirche auf der Insel Langeoog; Lucy Hillebrand war in zweiter Ehe mit Erich Gerlach verheiratet; ihr Nachlass befindet sich im Deutschen Architekturmuseum, Frankfurt am Main; 1982 Verdienstkreuz 1. Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens; 1985 Ehrenmitgliedschaft des Deutschen Werkbundes; 1987 Ehrenmitglied im Bund Deutscher Architekten; in Mainz wurde 2009 eine Straße nach ihr benannt" ],
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    "source" : [ "Blick auf Mainzer Frauengeschichte : Mainzer Frauenkalender 1991 bis 2012 ; ein Lesebuch ; [25 Jahre Frauenbüro] / [Hrsg.: Landeshauptstadt Mainz ... Red. und Gestaltung: Eva Weickart]. - Mainz, 2012. - Seite 48-49" ]
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