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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Als Sohn des Möbelschreiners Gottlieb Schönhagen in Krefeld geboren; vor 1900 Umzug der Familie nach Konstanz; absolvierte eine Lehre als Maler und Anstreicher, die ihn an viele Orte rund um den Bodensee und die Schweiz führte; 1906 Abschluß der Gewerbeschule in Konstanz mit Auszeichnung; ab 1912 Besuch der Frankfurter Kunstgewerbeschule in der Malklasse von Prof. Wetzel; um 1914 folgte die Familie dem in Darmstadt tätigen Bruder Otto; 1914/15 Kriegseinsatz an der Westfront, ab 1915 in französischer Kriegsgefangenschaft; 1924 Gründung einer eigenen Firma für Dekorationsmalerei in Dortmund; 1925 Heirat mit Luise Hasenbach; 1929 Umzug nach Koblenz-Kesselheim, wo er bei der von seinem Bruder geleiteten Restaurierung der Florinskirche beschäftigt war; in den nächsten Jahren zahlreiche Aufträge zur Ausmalung von Kircheninnenräumen auf dem Hunsrück und an der Mosel; 1937 Eintritt in die NSDAP; 1939 infolge der Kriegsdienstverpflichtung aller seiner Mitarbeiter arbeitslos, selbst dienstverpflichtet zum Bau des Westwalls; 1943 zwangsweise Schließung seines Betriebs; 1944 bis 1945 Einsatz beim Volkssturm; von März 1945 bis ca. April 1946 wegen Parteizugehörigkeit U-Haft in Idar-Oberstein und Internierung in Diez; nach Entlassung weitere Aufträge zur Ausmalung von Kirchenräumen" ],
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    "source" : [ "Sabine Boock: Fritz Schönhagen, 2019" ]
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