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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Maler und Graphiker. - L absolvierte in Trier eine Lehre als Anstreicher und Dekorationsmaler, anschließend Kunstgewerbeschule Nürnberg. 1894-1898 nahm ihn der niederrhein Kirchenmaler Prof. Friedrich Stummel in sein Atelier in Kevelaer auf. Mit finanzieller Unterstützung des Tuchfabrikanten Müller aus Trier begann L 1899 ein Studium an der Kunstakademie Antwerpen, das er 1900 wieder aufgab, um sich in Trier als freischaffender Künstler niederzulassen. Er erhielt Porträtaufträge v. angesehenen Trierer Persönlichkeiten. 1906/07 folgte ein Studienaufenthalt an der Academie Julian in Paris. 1908 Auftrag, die Altartafeln für den neuen Hochaltar der Matthiasbasilika zu malen. In der Folgezeit ausgedehnte Reisen in den Mittelmeerraum und nach Tirol - L malte in erster Linie Porträts, Genrebilder und Landschaften der Trierer Umgebung und avancierte rasch zum angesehenen Maler der guten Gesellschaft. Nach Fehlgutachten zu Beginn der 30er Jahre wurde er regreßpflichtig gemacht, erlitt Prestigeverlust und zog sich aus der Kunstszene zurück. Seiner traditionalisti-schen Auffassung blieb er (weitgehend unberührt v. avantgardistischen Einflüssen) bis zuletzt treu, ledigl. im Spätwerk finden sich Einflüsse v. Paul Cézanne. Zuletzt wurden Werke v. L 1993 im Städtisches Museum Simeonstift Trier gezeigt. - *Heirat: 1907 mit Kunigunde Müller. - ---[Daten übernommen aus: Bärbel Schulte, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
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    "source" : [ "Elisabeth Dühr: Hermann-Josef Laros, Willy Laros (1872-1948), Ausstellungskatalog Städtisches Museum Simeonstift Trier 1993" ]
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