| Geburtsdatum | 07.10.1926 |
| Geburtsort | Kamp-Bornhofen |
| Sterbedatum | 16.07.2019 |
| Wirkungsort | Boppard, Stadt | Mainz, Kreisfreie Stadt | Speyer, Kreisfreie Stadt | Edenkoben,Stadt | Koblenz, Kreisfreie Stadt | |
| Beruf oder Beschäftigung | Richter | Verwaltungsjurist |
| GND-Sachgruppe | Personen zu... | Recht | Öffentliche Verwaltung |
| Werke in Auswahl | ¬Das¬ körperschaftliche Organverhältnis, Diss. 1957 |
| Quellen | https://www.kant-boppard.de/index.php?id=206 | https://www.peter-bleser.de/cdu-ehrt-mitglieder-fuer-langjaehrige-verbundenheit | Rhein-Zeitung, Ausg. B0. - (2019), 166 vom 20.7., S. 32 und 172 vom 27.7., S. 29 | Lebenslauf der Diss. |
| GND-Nummer | 1192047796 |
| Siehe auch | |
| Literatur | Literatur von Franz Werner Geeb in der RPB | Literatur über Franz Werner Geeb in der RPB |
In Kamp / Rhein als Sohn des Bürgermeisters Johann Geeb geboren; 1932 Umzug der Familie nach dem Tod des Vaters nach Boppard; nach Kriegseinsatz und -gefangenschaft 1946 Abitur am Städtischen Real-Gymnasium Boppard (heute: Kant-Gymnasium); Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Mainz, 1950 erste und 1953 große juristische Staatsprüfung; im selben Jahr Eintritt in den höheren Dienst der rheinland-pfälzischen Finanzverwaltung; anschließend im damaligen Ministerium für Finanzen und Wiederaufbau zuerst als Hilfsreferent, später als Referent tätig; promovierte 1957 zum Dr. iur. an der Universität Mainz (mündliche Prüfung Juli 1959); 1958 als Vertreter des Amtsvorstehers an das Finanzamt Speyer versetzt; 1968 Leiter der Finanzschule des Landes in Edenkoben, wo er vorher bereits als Lehrer unterrichtet hatte; 1972 Finanzpräsident bei der Oberfinanzdirektion Koblenz; 1985 bis 1991 Präsident des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz in Neustadt an der Weinstraße; seit 1953 CDU-Mitglied; war kommunalpolitisch tätig in Hambach, Neustadt und im Rhein-Hunsrück-Kreis; darüber hinaus auch ehrenamtlich aktiv bspw. als Vorsitzender für den Kirchenbauverein St. Severus in Boppard; Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande sowie der Freiherr-vom-Stein-Plakette