Oellers, Günther / 1925-2011

Varianter NameOellers, Günther
Geburtsdatum27.01.1925
GeburtsortLinz am Rhein, Stadt 
Sterbedatum13.05.2011
SterbeortLinz am Rhein, Stadt 
WirkungsortLinz am Rhein, Stadt 
Beruf oder BeschäftigungBildhauer 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Plastik 
In Beziehung stehende PersonOellers, William  | Oellers-Teuber, Edith 
QuellenRhein-Zeitung, Ausg. CA. - (2008), 5 vom 07.01., S. 18 | Rhein-Zeitung, Ausg. AL. - (2008), 243 vom 17.10, S. 18 | http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Oellers  (Stand: 14.12.2011)
GND-Nummer119240025
Siehe auch Wikimedia Commons | Deutsche Nationalbibliothek (DNB) Deutsche Nationalbibliothek (DNB) |  Wikipedia-Personenartikel
LiteraturLiteratur von Günther Oellers in der RPB | Literatur über Günther Oellers in der RPB

Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 14.12.2011

Biogramm

Studium an der Alten Kölner Werkschule; setzte seine Ausbildung unter anderem an der "Académie de la Grande Chaumière" in Paris fort; Bildhauer; bearbeitet hauptsächlich Stein, Holz und Bronze; gestaltete u.a. das Vesperbild in der St.-Silvester-Kapelle in Brenk sowie die Basaltstele vor der Friedhofskapelle in Wehr; erstellte Arbeiten für den Bundestag, das Bundeskanzleramt und ein Denkmal in Berlin-Steglitz am ehemaligen Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen; zu seinen Freunden zählten Heinrich Böll und Josef Beuys; Mitbegründer der "Freien Internationalen Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung"; verheiratet mit der Malerin Edith Oellers-Teuber; lebte in Linz; Bruder des Scherenschnitt-Künstlers William A. Oellers