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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Seit 1970 Schulzeiten in Bonn, Koblenz u. Lahnstein, Fachhochschulreife, 1985/89 Lehre für das Goldschmiedehandwerk im Atelier christlicher Kunst bei Josef Welling in Koblenz, hier auch Gesellenprüfung. 1989 freiwilliger Sozialdienst im Zentrum für Körperbehinderte in Engers. Seit 1989 in der Bildhauerklasse der Alanus-Hochschule für Bildenmde Kunst in Bonn-Alfter, ab 1990 Ausbildung bei Malern u. Bildhauern u.a. in der Werkkunstschule in Straßburg, in der Europ. Akademie für Bildende Kunst in Trier u. bei der Internationalen Sommerakademie in Salzburg, danach Studienreisen u. Pilgerfahrten nach England, Italien, Norwegen u. Israel. Der künstlerische Werdegang entfaltete sich nach dem Muster üblicher Ausbildungsgänge. Während der Gold- u. Silberschmiedelehre erwächst in ihm das Interesse für die sakrale Kunst. Mit Hilfe der christlichen Ikonographie, begleitet von ausführlicher Bibellektüre, vornehmlich der Paulusbriefe, entwickelt er seit 1990 seine Vorstellung einer reinen u. hehren Kunst, dabei lässt er den religiösen Themen neue Inhalte angedeihen. Die religiösen Gedankengänge prägten sich so tief ein, dass er als Künstler um Aufnahme ins Bischöfliche Priesteseminar bat. Der ablehnende Bescheid hat ihn bis ins Mark getroffen. Den Aufschrei seiner Seele formte er verzweifelt in einen großen Schreikopf. Er zog in der ihm eigenen Entmutigung einen Schritt vor, zu Gott selbst zu gehen, ehe er ihn rufen wollte. Er wurde auf dem Friedhof in Cochem beigesetzt. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
  "publication" : [ "Auferstehungskreuz in Neustadt/Wied", "Madonna mit Kind in der kath. Militärkapelle des Bundeswehr-Zentralkrankenhauses in Koblenz", "Brunnenfigur Walfisch des Jona in den Cochemer Moselanlagen." ],
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    "source" : [ "Jöckle, Clemens und Josef Matheis: Markus Klammer (1963-1993). Leben und Werk, Lindenberg, Josef Fink Verlag 1996, ISBN 3931820149", "Garstka, Nachfolge, Kunstverlag J. Fink, Bonn 1997, Hrsg. die 1995 gegründete Markus-Klammer-Stiftung in Cochem." ]
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