Adalbert / II. / Mainz, Erzbischof / -1141

Varianter NameAdalbert / Chancelier / -1141 | Adalbert / Erzbischof / -1141 | Adalbert / II. / Mainz, Erzbischof / -1141 | Adalbert / II. / de Sarrebruck / -1141 | Adalbert / de Mayence / -1141 |
Sterbedatum17.07.1141
SterbeortErfurt
WirkungsortMainz, Kreisfreie Stadt 
Beruf oder BeschäftigungErzbischof 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Kirche  | Politiker und historische Persönlichkeiten 
QuellenDeutsche Biographische Enzyklopädie, 1995
GND-Nummer119496313
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Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 21.07.2006

Biogramm

Absolvierte seine Ausbildung mit Unterstützung durch Adalbert I. und wurde 1128 ohne Priesterweihe zum Probst von St. Marien in Erfurt und Stiftsprobst von St. Peter und St. Stephan in Mainz ernannt; 1138 zum Erzbischof von Mainz gewählt, nachdem er am Vortag die Priesterweihe erhielt; nach anfänglicher Sympathie mit den Staufen, wandte er sich 1141 den Welfen zu

Biogramm / alternativ

Erzbischof von 1138-1141. Er war der Neffe von Erzbischof Adalbert I. von Saarbrücken. Vor seiner Wahl war er Propst des Petersstiftes. Grab: Gotthard-Kapelle. ---[Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]