{
  "professionOrOccupation" : [ {
    "label" : "Historiker",
    "id" : "https://d-nb.info/gnd/4025098-2"
  }, {
    "label" : "Hochschullehrer",
    "id" : "https://d-nb.info/gnd/4025243-7"
  } ],
  "placeOfBirth" : [ {
    "label" : "Neuss",
    "id" : "Neuss"
  } ],
  "gender" : [ {
    "id" : "https://d-nb.info/standards/vocab/gnd/gender#male",
    "label" : "Männlich"
  } ],
  "dateOfDeath" : [ "2020-07-27" ],
  "rppdId" : "pm00059",
  "dateOfBirth" : [ "1927-08-01" ],
  "placeOfDeath" : [ {
    "label" : "Mainz, Kreisfreie Stadt",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/spatial#n31500000"
  } ],
  "type" : [ "AuthorityResource", "Person", "DifferentiatedPerson" ],
  "@context" : "http://lobid.org/gnd/context.jsonld",
  "gndSubjectCategory" : [ {
    "label" : "Geschichtswissenschaft",
    "id" : "https://d-nb.info/standards/vocab/gnd/gnd-sc.html#16.1p"
  }, {
    "label" : "Bildung. Erziehung",
    "id" : "https://d-nb.info/standards/vocab/gnd/gnd-sc.html#6.4p"
  } ],
  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Heinz Bellen wurde 1927 als Sohn des Buchhalters Heinrich Bellen und dessen Frau Elisabeth, geborene Hußmann, in Neuss geboren. Nach dem Besuch der dortigen Grundschule absolvierte er in Büderich die Hauptschule, danach wechselte er auf eine private Handelsschule in Düsseldorf, die er 1944 mit dem Realschulabschluss beendete. 1944 wurde er zum Wehrdienst einberufen, zunächst war er in Dänemark stationiert, danach an der Westfront. 1945 kehrte er aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft zurück und setzte seine kaufmännische Lehre fort. Parallel zur Berufsausbildung besuchte Heinz Bellen von 1945-1947 die Höhere Handelsschule in Düsseldorf und schloss diese mit Erreichen des Abiturs ab. Es folgte ein Studium der Fächer Latein und Geschichte (Lehramt) an der Universität Köln. Im Februar 1955 promovierte er und legte im Juli desselben Jahres das Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. 1957 schloss er sein Referendariat am Leibnitz-Gymnasium Düsseldorf mit dem Zweiten Staatsexamen ab. Bis 1962 war er dort als Assessor, später als Studienrat tätig. 1958 heiratete er seine Frau Agnes, geborene Meuters, das Paar hat zwei Töchter. 1962-1969 war er im Institut für Altertumskunde der Universität Köln tätig. Nach seiner Habilitation nahm er 1969/70 einen Lehrauftrag an der Universität Düsseldorf an. 1970/71 folgte eine Lehrstuhlvertretung an der Universität Saarbrücken. 1973 erhielt er den Ruf an die Universität Mainz. 1978 wurde er als ordentliches Mitglied in die Akademie der Wissenschaften in Mainz aufgenommen." ],
  "publication" : [ "Beiträge zur Rechtsprechung der stadtrömischen Gerichte unter dem Prinzipat des Gaius und Claudius, Köln, 1955" ],
  "describedBy" : {
    "dateModified" : "2020-07-16",
    "source" : [ "Mainzer Historiker / Heinz Duchhardt (Hg.). - Göttingen, 2020. - (Beiträge zur Geschichte der Universität Mainz. Neue Folge ; Band 16). - ISBN 978-3-8471-1115-3. - S. 39-59" ]
  },
  "id" : "https://d-nb.info/gnd/119509644",
  "gndIdentifier" : "119509644",
  "preferredName" : "Bellen, Heinz",
  "placeOfActivity" : [ {
    "label" : "Düsseldorf",
    "id" : "Düsseldorf"
  }, {
    "label" : "Köln",
    "id" : "Köln"
  }, {
    "label" : "Mainz, Kreisfreie Stadt",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/spatial#n31500000"
  } ],
  "sameAs" : [ {
    "id" : "http://persondata.toolforge.org/redirect/gnd/de/119509644",
    "collection" : {
      "name" : "Wikipedia-Personenartikel"
    }
  } ]
}